Wixen mit meinem besten Freund

Ich war damals 16 und wichste natürlich den ganzen Tag lang. Ich war

wirklich dauergeil, aber das geht wohl allen Jungs in diesem Alter so.

An der Schule hatte ich einen Kumpel, Michael, mit dem ich immer

rumhing. Wir hatten zusammen die gleiche Sport-AG und machten überhaupt

alles zusammen.

Wir redeten gerne auch über alles was mit Sex, Titten

und Schwänzen zu tun hatte, worüber man in dem Alter halt so redet.

Eines Nachmittags hatten wir früher schulfrei. Wir gingen zu Michael,

weil wir dort sturmfreie Bude hatten (seine Eltern waren beide für 2

Tage nicht da, sein Vater auf Montage und seine Mutter zu Besuch bei

ihrer Schwester). Ich konnte dort schlafen und bis morgen bleiben, das

war schon abgemacht.

Der Nachmittag war erstmal ein bisschen

langweilig, wir spielten ein bisschen Karten, lagen auf seinem Bett und

zappten ein bisschen im Fernsehen rum. Draussen wurde es langsam

dunkel. Ein bisschen geil machte mich die Situation schon, mit meinem

besten Kumpel ganz allein im Haus zu sein. Er hatte sich ziemlich

breitbeinig neben mich gelegt, als ob er für mich sein junges Gehänge

durch die Jeans durch richtig in Szene setzen wollte.

Unvermittelt

sagte Michael: „Ich war die letzten Wochen nur online und habe die

geilsten Pornoseiten gefunden! Ich glaube, ich bin schon richtig

süchtig. Ich wichse echt nur noch ab. Meine Festplatte ist voll mit

geilen Filmen.“ Ich schluckte, weil ich selber jeden Abend im Netz

hing, um mir geile Bilder downzuloaden.

„Und jetzt das Beste: mein Vater hat mir gestern bevor er fuhr den

Schlüssel zu seinem Videoschrank gegeben – „Damit du dich nicht zu sehr

langweilst…“, sagte er.

Da darf sonst niemand ran!! Ich habe heute

morgen natürlich sofort mal nachgeschaut und was meinst du, was ich

gefunden habe? Jede Menge Pornovideos und Wichshefte bis oben voll

damit! Der scheint echt ne richtige Drecksau zu sein! Ich bin noch gar

nicht dazu gekommen, mir die genauer anzusehen. Wollen wir und die mal

reinziehen?“

Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen, wir gingen ins

Schlafzimmer von Michaels Eltern. Das war ziemlich spießig eingerichet

mit großem Doppelbett und 2 Nachtschränkchen. Auffällig war nur der

Riesen-Flachbildschirm, der am Fußende des Bettes an der Wand

installiert war.

Darunter gab es einen flachen, abschließbaren

Medienschrank, den Michael aufgeregt mit dem Schlüssel öffnete! Der

Schrank war bis oben unter den rand gefüllt mit einer Riesen-Sammlung

an DVDs und Pornoheften. Die Hefte waren schon ein bisschen älter aber

ziemlich geil, anders als die, die ich an Tankstellen gesehen hatte –

hier gäbe es nicht nur Titten, sondern auch richtig viele heiße

Schwänze! Ein Heterostecher nach dem nächsten posierte und steckte

seinen Monsterschwanz zusammen mit andern Typen in einen Arsch oder

eine Muschi oder alles gleichzeitig. Michael und ich blätterten

gemeinsam drin rum. Michael wurde schon richtig rollig, zumindestens

packte er sich zwischendurch immer wieder an den Schwanz.

Was mich echt

anmachte war die Tatsache, das viele Doppelseiten schon total

zugewichst waren, teilweise klebten die Blätter zusammen. „Dein Vater

scheint echt oft auf Pornos abzuspritzen, guck dir mal die zugewichsten

Hefte an!“ Sein Vater stand offensichtlich auf flotte Dreier und

Sex-Orgien, da blieb kein Loch trocken und die Seiten auch nicht,

überall klebte seine väterliche Wichse.

„Mann, die Pornos sind geiler als meine heißesten Sexträume!“, grunzte

Michael. „Laß uns mal ne DVD angucken!“.

Gesagt getan, wir schoben

irgendeine der bestimmt über 100 DVDs in den Schlitz des Players,

drückten auf Start und machten es uns auf dem Bett der Eltern bequem.

„Perverse Nachbarn“, ein deutsches Pornomovie, was mich ziemlich

anmachte, weil die Kerle echt geil waren, entweder muskulös oder fett

mit Riesenschwanz. Es ging um ein Treffen am Samstagabend in der

Nachbarschaft mit 3 Pärchen und einem zusätzlichen Kerl, alle sieben

geilten sich in Nullkommanix mit dreckigem Gerede gegenseitig auf und

vögelten wild durcheinander.

Die Jungs hatten ihre Hosen zum Teil noch an, ihre Hemden auf jeden

Fall, aber die Glieder hingen schon alle raus aus den Hosenschlitzen

und die Ständer glänzten, als ich bemerkte, daß sich Michael es neben

mir auf dem Bett schon richtig bequem gemacht hatte und seinen Steifen

durch die Jeanshose massierte.

Ihn schienen mehr die Stellen zu

erregen, wo ein Typ mit seiner Zunge die Muschi so richtig ausleckte,

zumindestens stöhnte er dann immer besonders laut. „Michael!“, sagte

ich, „das ist das Bett deiner Eltern! Wollen wir nicht in dein Zimmer

gehen und den Film in Ruhe gucken? Da können wir die Tür abschließen!“

„Andi“, sagte er, „es ist doch niemand im Haus! Wir haben Ruhe ohne Ende

und können im ganzen Haus machen was wir wollen! Laß uns doch ne

richtig geile Wichs-Session machen! Es kommt doch eh niemand. Los, wir

ziehen uns komplett nackt aus und wichsen mal so richtig geil ab, ohne

daß jemand stört. Richtig geil abspritzen im Bett meiner Eltern!“ Ich

guckte zuerst unsicher, aber ich war eh schon so geil, das mir alles

egal war – die Vorstellung mit meinem Kumpel im gleichen Bett zusammen

zu wichsen, in dem sein Vater seine Mutter vögelte, machte mich

zusätzlich an.

Er zog erst sein T-Shirt aus und ich sah, daß er extrem breite Schultern

im Verhältnis zu seinen sehr schmalen Hüften hatte. Ich wußte, daß er

an der Schule seit Jahren turnte, das sah man ihm deutlich an. Er war

ziemlich hager, aber sehr muskulös. Auf seiner hellen Haut waren 2 rosa

Nippel von wenigen dunkelblonden Haar umrandet.

Das paßte zu seinem

Jungmann-Goatee und machte mich total geil. Jetzt zog er seine Hose

runter, und stand nur noch in Boxershorts vor mir. Das Zelt war

unübersehbar.

„Glotzt nicht so!“, rief er, „jetzt bist du dran!“ Ich zog mich schnell

aus, auch die Unterhose, er sollte meinen zuckenden Ständer ruhig

gleich zu sehen bekommen.

„Okay, und jetzt die Shorts, du alte Sau!“,

sagte ich und kniete mich vor ihn hin. Ich zog an seiner Shorts, aber

sein Ständer blieb stecken, er half mit, das Ding über den Bund zu

kriegen und ich zog die Boxers mit einem Ruck runter.

Jetzt hing sein steifes Ding direkt vor meinem Gesicht. Sein Ständer

passte zu seinem Körper, er war nicht übermäßig dick, aber er war lang

und er hatte eine echt riesige, geile Eichel.

Am liebsten hätte ich sie

gleich in den Mund genommen, aber ich hielt mich zurück und sagte: „So,

jetzt haben wir Gleichstand, laß uns den Film schauen!“

Wir packten uns splitterfasernackt aufs breite Bett und guckten den

Porno. Dort hatten inzwischen 2 Kerle ihre Schwänze einer Tussi ins

Maul gesteckt und grunzten die ganze Zeit auf deutsch, daß sie den

Riemen lutschen soll und was für ne geile Schlampe sie wäre. Mich macht

es besonders geil, wenn sie die beiden Schwänze gleichzeitig lutschte,

Michael schien noch mehr Wichs-Profi zu sein als ich. Er legte sich

breitbeinig aufs Bett, schob seine Vorhaut hin und zurück über seine

fette Eichel und stöhnte.

Mit seiner linken Hand fummelte er sich am

Arsch herum. Wie hypnotisiert schaute er auf den großen Bildschirm, der

2 fette Schwänze zeigte, die in eine Muschi fickten. Ich hatte nur

Augen für sein glattes Sixpack und seine kräftigen Schenkel. Er war

zwar fast unbehaart bis auf seinen dunkelblonden Busch, aber er machte

mich echt geil, seine Eier wippten hoch und runter, wen er mit seinem

Becken auf und ab pumpte.

Ich selber war natürlich auch mit mir beschäftigt, aber Michaels geiler

Schwanz ließ mir keine Ruhe. was mich zusätzlich anturnte war die

Vorstellung, daß Michaels geiler Bauarbeiter-Vater hier überall seine

heiße Wichse verspritzt hatte. Auf den hatte ich mir schon oft einen

runtergeholt, er war viel massiger als Michael, mit einem geilen,

dichten, rotblonden Kinnbart. Ein echter Vorarbeiter mit muskulösem

Körper und leichtem Bauchansatz.

Im Film fickten 3 Kerle eine Muschi gleichzeitig, 2 in die Möse, einer

in den Arsch. Dabei wichste sie nem vierten Kerl den Schwanz. Ich

rutschte ein bisschen zu Michael hin, daß sich unsere Becken beim

Wichsen fast berührten. Ich konnte meinen Blick kaum von seiner

glänzenden Eichel lassen.

Die war schon ganz naß von seinem Vorsaft,

der bis auf die Eier runtertroff.

Michael bemerkte mein Interesse für ihn und fragte. „Na, hast du noch

nie nen steifen Schwanz gesehen?“ Natürlich hatte ich das noch nicht.

Ich fragte mich, wo er einen gesehen haben wollte, sagte aber nichts.

„Gefallt er dir? Du darfst ihn gerne mal anfassen…“, sagte mein

Kumpel und ließ sein Glied los. Jetzt stand er steil und die Luft und

wippte hin und her. Michael verstärkte das durch Bewegungen seines

Beckens.

Ich nahm allem Mut zusammen und tat etwas anderes: Ich versenkte meinen

Kopf zwischen seinen breit gespreizten Schenkel und leckte seine von

Lusttropfen glitschigen Eier.

Michael grunzte und steckte beide Arme

aus, darauf wartend, was ich als nächste tun würde. Sein Steifer wippte

vor mir auf und ab.

Ich bearbeitete seinen geilen Sack runter bis zu seinem Arschloch. Er

grunzte, als ich meine Zunge hineinsteckte und rief: „Geil! Du alte Sau

hättest mir früher sagen können, was du für ne Drecksau bist! Leck

meinen Arsch!“

Das tat ich, aber schließlich richtete sich Michael auf, stellt sich

breitbeinig hin und befahl: „Los, lutsch mir meinem Schwanz!“.

Sein

Ding in meinem Mund fühlte sich hammermäßig an. Die dicke Eichel machte

mich wahnsinnig, wenn ich sie mit meiner Zunge bearbeitete. Er stieß

ihn mir immer wieder rein, bis ich kurz vorm Abspritzen stand. Aus dem

Fernseher kamen lauter gutturale, tiefe Stimmen, die stöhnten und

„Schluck meinen Samen, du Schlampe!“, riefen.

Kurz bevor Michael kam, zog er seine dicke Eichel aus seinem Mund und

wichste seine Spermaschübe quer durch die Gegend: auf meine Brust, in

meine Haare und quer über den Teppich. Dann steckte er mir seinen

triefenden Schwanz wieder ins Maul und ejakulierte mir direkt in den

Mund! Ich lutschte alles bis auf den letzten Rest auf und war außer mir

vor Geilheit.

In diesem Moment ging die Tür auf und Michaels Vater stand mitten im

Zimmer!

Was soll ich sagen? Sein Sohn mit seinem Kumpel splitterfaser nackt, ich

bespritzt mit Sperma, das mir noch das Kinn hinunterlief, im Fernseher

Kerle, die alle ihren Samen über eine Pussy verteilten und sie dann

anschliessend wieder sauber leckten…. Wir sprangen beide auf.

Michaels Vater war 43 Jahre alt und arbeitete rund um die Uhr als

Vorarbeiter auf dem Bau. Irgendwas schien mit seiner 2-Tages-Schicht

durcheinander geraten zu sein! Jetzt stand er vor uns, muskelbepackt in

einem blauen Overall und weißem, engen Unterhemd, daß seine mächtigen

Muskeln und seine haarige Brust prächtig zur Geltung brachte. Ihn

schien der Anblick null aus der Fassung zu bringen. Hatte er das hier

geplant…? Er schaute uns an, grinste dreckig, schloß die Tür und

drehte den Schlüssel im Schloß herum.

Er sagte langsam: „Okay, Michael,

ich glaube es ist Zeit für ein Vater-Sohn-Gespräch…“. Nach diesen

Worten kam er näher und stand breitbeinig vor dem Fernseher.

Michaels Vater schaute den Porno an, nahm die Fernbedienung und spulte

vor. „Später wird es noch geiler, da fickt ein Kerl seinen Kollegen und

die Fickschlampe schaut zu.“, sagte er und ich sah von hinten, wie er

sein´ sein Becken vorstreckte.

Er hatte einen echt geilen

Bauarbeiter-Arsch. Michaels Schwanz richtete sich derweil wieder hoch

auf und mir schwante langsam, wo er schonmal einen anderen Schwanz als

seinen eigenen gesehen hatte. Michaels Vater – er hieß Horst – hatte

die Fernbedienung aus der Hand gelegt und sein Becken vorgestellt. Er

drehte sich, öffnete langsam den Reißverschluss seines Overalls und

holte sein mächtiges Teil heraus! Die gleiche dicke Eichel wie Michael,

aber auf einem fetten, kräftigen Schaft, mit großen, behaarten Eiern!

„Wenn ihr nicht wollt, daß ich was weiter erzähle, dann wisst ihr, was

zu tun ist!“, sagte er und präsentierte uns sein steifes Vater-Glied,

das aus dem Overall herausstand.

Ich ließ mir das nicht zweimal sagen und auch Michael schien zu wissen,

was zu tun war. Gemeinsam leckten wir den Schwanz seines Vaters und

massierten mit unseren Zungen seine Eichel und den fetten Hodensack.

„Los, Andi, zieh mich aus!“, befahl mir und ich tat, wie befohlen. Ich

zog ihm seinen Overall runter, den er sich selber über die Füße zog, so

daß er nur noch mit seinem Feinripp-Shirt und seinen

Bauarbeiterstiefeln vor uns stand.

Sein fetter Vaterständer wippte

zwischen seinen fetten Schenkeln direkt vor meinem Gesicht, er spannte

seine mächtigen Brustmuskeln an und er stöhnte und leckte sich über

seine Lippen.

„Den würdest du wohl gerne lecken, du kleine schwule Sau, oder?“, sagte

er zu mir und stieß sein Becken soweit vor, daß seine Rieseneichel fast

in meinem Mund landete. Aber es kam anders. Michael gesellte sich zu

mir und zusammen verwöhnten wir das mächtige Gied seines Papas.

„Michael!! Setz dich aufs Sofa!“, befahl Horst seinem Sohn. Der tat wie

befohlen und ließ sich in den Polstern niedern. Sein Vater beugte jetzt

seinen mächtigen Körper über ihn und rief:“Los, lutsch deinen Dad!“ Das

tat Michael, offensichtlich geübt und verschlang den reinigen Steifen

seines Vaters. Der fickte seinen Sohn hart ins Mauls, so daß ich seine

Backen und Schenkel beim Pumpen beobachten Konnte.

Michael wichste

sich, während er seinem Vater blies.

Ich wollte teilhaben, so geil machten mich die prallen, behaarten Backen

seines Vaters, daß ich mich dazugesellte und die Eier und den Arsch

eine Vaters beim Pumpen ausleckte, um dann Michaels Schwanz hart zu

blasen.

Das machte Horst so an. daß er immer härter stöhnte und schlussendlich

seine Riesenladung Samen in den Mund seines Sohnes verspritzte.

Der

verschluckte sich und so spritzte Horst seinen Saft noch quer über

Michaels Körper bis in mein Gesicht. Die Spermaschübe wollte gar nicht

mehr enden. Gleichzeitig hatte ich Michaels fette Eichel so sehr

bearbeitet, daß er zeitgleich zum zweiten Mal kam und in meinen Mund

ejakulierte. Ich schluckte jeden Schub seiner geilen Sahne.

„Komm her!“, befahl Michaels Vater plötzlich, nahm meinen Kopf in die

Hand und gab mir einen langen, harten, intensiven Zungenkuss und sog

dabei den letzten Samen seine jungen Sohnes aus mir heraus, um ihn zu

schlucken. Ich war so geil, daß ich gar nicht mehr denken konnte und

stellte mich direkt vor das geile Gesicht von Michaels Alten. Sein

Kinnbart machte mich dermaßen an, ich wollte den Samen darauf triefen

sehen. Jetzt blies mich durch und nahm meinen Ständer tief in seinen

geilen, väterlichen Mund.

Er saß dabei breitbeinig und steckte sich

seinen Zeigefinger ins Arschloch, grunzte und pumpte sein Becken hoch

und runter. Sein Ständer glänzte schon wieder mächtig und Lusttropfen

liefen die fette Eichel herab.

„Ja, ich spritz dich zu!“, stöhnte eine tiefe Stimme in dem deutschen

Porno, als ich volle Kanne kam. Michaels Vater riss seinen Mund weit

auf und ich spritzte ihm meine junge Wichse in seine bärtige Fresse.

Zuerst lutschte er noch einmal Michaels Reimen sauber, dann meinen.

Sein Gesicht war über und über mit Ficksosße verklebt. Dieser Anblick

machte mich so geil, daß ich ich breitbeinig auf ihn drauf setzte und

sagte:“ Los! Fick mich in den Arsch!“ Michael wußte, was er zu tun

hatte, er leckte mein Arschloch naß, so daß sein Vater langsam in mich

eindringen konnte.

Ich hatte noch nie einen Schwanz in meinem Arsch, geschweige den einen

so großen, aber ich genoß es aus vollen Zügen.

Ich schaute Michaels

Vater in seine spermaverklebte, bärtige Fresse und merkte, daß Michael

abwechselnd meine Eier und die Eier seines Vaters beim Ficken leckte.

Horst stieß immer fester und zu und stöhnte wild, bis er schließlich

seine mächtige Samenladung in meinen Darm schoß! Ich hatte beim Ficken

gewichst und nun kam ich auch ich und meine Soße lief in fetten Schüben

über die Hände des Vaters von Michael!

Am Ende ließ er von mir ab und leckte sich die Hände sauber.

Michael sagte: „Na, Papa, das können wir jetzt öfter machen!“, aber sein

Vater zog sich einfach schweigend an. Am Ende stand er vor uns – ganz

der Handwerker im roten Overall – aber mit spermaverklebter Fresse und

Händen und sagte: „Junge, du weißt, wir Männer müssen zusammenhalten!

Du kannst meine Pornos jederzeit haben, und ich ficke euch, wann immer

ihr wollt, aber paß auf, daß deine Mutter nichts mitkriegt!“


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