Stefan

Steffan und Ich. Wir waren seit 4 Jahren verheiratet. Glücklich verheiratet. Wir kannten uns schon eine halbe Ewigkeit. Wir waren füreinander geschaffen. Wir kannten uns in- und auswendig. Steffan war 34. Ein gut aussehender und durchtrainierter Mann. Er arbeitete in einer Softwarefirma. Programmierer. Er verdiente nicht schlecht. Ich war 35. Ich fand mich eigentlich ganz hübsch. Ich hatte eine gute Figur. Ich war 167cm gross und 50 Kilo schwer. Ich war eine schlanke Frau in den besten Jahren.

Ich hatte noch keine Falten. Meine Brüste passten in Körbchengröße Cup B. Es war alles in Ordnung. Für mich und meinen Mann zumindest. Wir hatten eine 3 Jahre alte Tochter. Wir waren rundum eine glückliche Familie. Auch unser Sex. Ich war immer zufrieden und erfüllt. Wir hatten tollen Sex. Wir hatten liebevollen Sex. Einfach so wie es sein sollte. Steffans Penis war auch ein schöner Gehilfe. Der brachte mich zu manch schönen Höhepunkt. Nicht immer.

Aber oft. Naja – meistens. Jetzt hat sich aber etwas verändert. Es wird sich noch mehr verändern. Wir feierten unseren vierten Hochzeitstag. Ein freier und kinderloser Abend. Meine Schwiegermutter passte auf unsere Kleine auf. Wir wollten diesen Abend mit einem Kinobesuch beginnen. Es war doch schon eine Weile her. Das letzte Mal waren wir vor zwei Jahren im Kino. Wir suchten uns einen Gruselfilm aus. Wir freuten uns aufs Gruseln. Wir freuten uns aufs Kuscheln.

Wir tranken wir an der Bar noch Cocktails. Caipiriniah hieß dieses Zeugs. Das hatte es wirklich in sich. Ich hatte schon lange keinen Alkohol mehr getrunken. Wir lachten und amüsierten uns wie kleine Kinder. Es war das erste Mal seit Monaten. Wir gingen mal wieder aus. Ich bemerkte in der Ecke einen Mann. Einen älteren, rundlichen Mann. Er schien um die 60 zu sein. Ein älterer Mann mit seiner Klicke. Er schielte immer wieder zu mir herüber.

Die Männer hatten alle dasselbe Kegel T-Shirt an. Sie gehörten wohl zu so einer Senioren Kegelmannschaft. Ich schätzte die Männer so um die 50 bis 65 Jahre. Sie waren alle eher dicklicher. Mit gemütlicher Bierbauch-Statur. Ich denke dass jeder gut und gerne um die 100 Kilo hatte. Die Blicke des Mannes wurden immer eindringlicher. Mir wurde es immer unangenehmer. Komischerweise auch heißer. Diese rundlichen Typen waren nicht anziehend. Keiner von Ihnen war mein Typ.

Warum wurde es mir dann aber so heiß?War es der Caipiriniah?War es das Gefühl als Frau begehrt zu werden?Sogar noch von solchen Typen?Schnell schüttete ich meinen Cocktail hinunter. Dann zog ich meinen Mann in den Kinosaal. Es war ein riesiger Saal. Es gab keine Platzkarten. Wir konnten wir uns unsere Plätze frei wählen. Wir setzten uns in die Mitte des Kinos. Es waren hinter uns noch Reihen. Vor uns auch. Wir nahmen diesen Platz wegen der Leinwand.

Das Kino füllte sich langsam. An diesem Abend würde es nicht zu voll werden. Mit uns waren bisher nur etwa 10 Leute im Saal. Wir waren begeistert. So war der Geräuschpegel nicht so laut. Vor uns saß bis jetzt noch keiner. Für die Sicht war das wirklich hervorragend. Plötzlich wurde es lauter. Die Kegelklubtypen von der Bar kamen in den Saal. Ausgerechnet in unseren Saal. Das konnte ja heiter werden. Als erstes kam der Typ rein.

Der, der mich die ganze zeit schon angeschielt hatte. Er war wohl der Macher oder so. Er blickte vom Rand des Kinos auf uns und mich. Grinste und bog direkt in unsere Reihe ein. Seine Kumpels waren davon nicht begeistert. Sie maulten herum. Weiter hinten seien alle Reihen noch frei. Der Typ meinte dass es genau die richtige und beste Reihe wäre. Und mit einem fetten und frechen Grinsen kam er zu uns. Zwängte sich genau in den Sessel neben mich.

„Harry“. Er stellte sich uns vor. Er reichte uns seine feuchte Hand. Mein Mann fand ihn nett. Er unterhielt sich begeisternd mit Harry. Er erzählte ihm sogar dass heute unser Hochzeitstag war. Harry war begeistert. Er gratulierte mir mit einem lüsternen Blick. Dann ging das Licht aus und es wurde ruhig im Saal. Erst kam einmal ewig Werbung und Musik. Schließlich begann dann endlich der Film. Mein Mann gab mir einen Kuss. Dann drehte er sich wieder zur Leinwand.

Plötzlich. Ich spürte eine Hand in meinem Schritt. Ich wurde augenblicklich nass. Mein Mann spielte früher öfters solche Spielchen mit mir. Bevor unser Kind kam. Ich war angetan das er es immer noch mit mir macht. Wir hatten schon lange Zeit keinen Sex mehr gehabt. Ich genoss diese Behandlung. Verliebt hängte ich mich an seinen Arm. Ich öffnete so weit ich konnte meine Beine. So konnte er besser an mich rann kommen. Plötzlich griff er mit seinen Händen meine Hände.

„Schhhh“. Ich erschrak innerlich. Mir wurde ganz anders. Er hielt mit seinen Händen meine Hände. Wer massierte da meine Muschi?Langsam drehte ich meinen Kopf. Zu dem dicken Typen neben mir. Tatsächlich war es seine Hand die in meinem Schritt lag. Stur blickte er gerade aus. Er lies sich nichts anmerken. Langsam versuchte ich seine Hand aus meinem Schoß zu schieben. Mein Mann würde ihn umbringen. Er merkte aber nichts. Gegen diese Bande hätte er keine Chance.

Und so wollte ich meinen Hochzeitstag nicht beenden. Mit meinem Mann im Krankenhaus. Langsam legte ich meine Hand auf die des Kerls. Ich versuchte sie weg zu schieben. Ein Stückchen klappte das auch. Mehr aber auch nicht. Dann blieb er eisern und rutschte wieder in meinen Schoß. Ich wusste nicht was ich tun sollte. Ein dicker, hässlicher Mann grabscht mich hier im Dunkeln an. Und das an meinem Hochzeitstag. Neben meinem Mann. Dreister ging es nicht mehr.

Ich wusste mir nicht zu helfen. Ich drehte mich leicht weg von meinem Mann. Er sollte nichts mitbekommen. Leider verstand das mein Nachbar als Aufforderung. Er öffnete geschickt und mit einem Griff meine Hose. Am liebsten hätte ich laut aufgeschrieen. Vor Empörung. Aber was dann?Dann spürte ich seine Hand unter meinem Rock. Und noch schlimmer in meiner Unterhose. Eine Fremde Hand war unter meinem Tanga. Sie berührte mich an meiner empfindlichsten Stelle. Und dann blitze es.

Er hatte auf Anhieb meinen Kitzler gefunden. Er war ein Profi. Jetzt hätte ich schreien müssen. Empört aufstehen. Was weiß ich noch alles. Ich blieb einfach nur sitzen. Was machte ich hier nur?Würde ich jetzt reagieren. Würde mein Mann völlig ausflippen. Wie würde ich dastehen?Aber war das auch wirklich der Grund?Oder suchte ich nach einer AusredeUm ruhig sitzen zu bleiben?Er massierte weiter. Und ich lief aus. Wirklich. Ich war noch nie so nass. Noch nie in meinem Leben.

Was machte mein Körper da nur?Plötzlichversuchte mein Mann seinen Arm um mich zu legen. Das war zuviel für mich. Ich musste reagieren. Sonst würde er was mitbekommen. Blitzschnell stand ich auf. Mit der Hand meines Nebensitzers in meinem Tanga. „Ich muss auf die Toilette Stefan!“Ich ging hinaus. Mir war heiß. Der Schweiß lief in Strömen. Ich war froh dass ich mit dieser Aktion das Dilemma gelöst hatte. Im Foyer blieb ich stehen. Beruhigte mich erst mal.

Dann ging ich langsam zur Toilette. Auf dem Weg bemerkte ich wie die Kinosaaltür aufging. Harry kam heraus. Unsere Blicke trafen sich kurz. Schnell bog ich zur WC Türe ab. Ging hinein um mich von diesem Schock zu erholen. Was hatte Er bloß vor?Das WC war leer. Alle waren im Kino. Ich machte mich am Waschbecken frisch. Ich brauchte jetzt einen klaren Kopf. Wut stieg in mir auf. Ich war eine glücklich verheiratete Frau.

Eine stolze Mutter. Hatte heute sogar noch meinen Hochzeitstag. Und den wollte ich mir auf keinen Fall verderben lassen. Nicht von so einem schwergewichtigen Proleten. Entschlossen ging ich zur Toilettentür. Ich riss sie auf und bekam fast einen Herzinfarkt. Direkt vor der Tür stand Harry. Mit einem dicken Grinsen stieß er mich wieder zurück. Ins Damenklo. Ich zitterte am ganzen Leib. „Was soll das!“Ich versuchte an ihm vorbei zu kommen. Wegen seiner Masse schaffte ich das aber nicht.

„Komm Püppchen!Das eben im Saal hat dir doch Spaß gemacht. Das habe ich doch gemerkt“Genüsslich leckte er an seinen Fingern. Er hatte ja Recht. Ich sah seine Finger. Kurz davor waren die noch in meiner Muschi. Sein Grinsen wurde immer breiter. „Ich liebe aber meinen Mann!Lassen Sie mich wieder zu Ihm. Wir haben heute unseren Hochzeitstag“. Ich war total durcheinander. Irgendwie aber auch erregt. „Komm schon. Das hat im Saal aber anders ausgesehen. Dein Mann hat nichts dagegen.

“Mit diesen Worten schob er mich gegen die WC Wand. Er fing an mich abzuknutschen. Durch seine Masse hatte ich überhaupt keine Chance. Ich konnte irgendwie an ihm nicht vorbei. Ich spürte seine Lippen auf meinen. Ich versuchte mich weg zu drehen. Aber immer wieder fand er meinen Mund. Und dann spürte ich auch noch seine Zunge. Erst in meinem Mund. Dann leckte er mir übers Gesicht. Dann wieder in meinem Mund. Es war irgendwie sehr erregend.

Mit seinen Händen tatschte er unbeholfen an meinem Brüsten. Er drückte so fest, dass es wehtat. Mit der anderen Hand grabschte er zwischen meinem Schritt. Rieb grob hoch und runter. So muss sich ein Stück Fleisch vorkommen das bearbeitet wird. Es war unglaublich. Seine Zunge lutschte meinen Mund aus. Erst fand ich das alles nur schlimm. Beinahe eklig. Doch dann. Ein anderes Gefühl verdrängte es. Meinem Körper schien diese Holzfällermethode zu gefallen. Ich schämte mich dafür.

Ich versuchte ihn nochmals wegzudrücken. Genau in diesem Augenblick drückte er mit seiner Hand. Unter dem Rock genau auf meinen Kitzler. Ein Stöhnen verließ meinen Mund. „Na also. “Ich spürte einer seiner Hände plötzlich unter meinem Pulli. Direkt auf meinem Busen. Wieder küsste er mich wie verrückt. Presste mir seine Zunge in den Mund. Er knetete meinen Busen stark durch. Ich konnte nichts dafür. Meine Brustwarzen waren so steif, das sie wehtaten. Wieso reagierte mein Körper nur so verrückt?Als Harry meine steifen Nippel spürte, zog er meinen Pulli hoch.

„Oh ich wusste das es Dir Spaß macht du kleine Schlampe!“Er fing an mit seinem Mund an meinen steifen Warzen zu saugen. Dann biss er noch leicht hinein. Mir entfuhr wieder ein leises Stöhnen. Es war verrückt. Dann ließ er den Pulli wieder herunter und fing an meinen Hals zu küssen. Meine Gegenreaktionen wurden immer weniger. Plötzlich merkte ich, wie er meinen Rock hoch schob. „Nein!“Aber er mich küsste mich wieder hart. Er nahm mir jede Gelegenheit etwas zu sagen.

Grob zog er den Tanga beiseite. Steckte seine Hand direkt in meinen Schritt. „Du Sau bist ja pitschnass!“Ich hasste mich dafür. Doch es stimmte. Ich war schon im Kinosaal so nass. Es war mir unangenehm. Wollte ich ihm das sagen. Er presste mich kräftig gegen die Wand. „Du bist echt eine geile Muschi!“Er flüsterte mir das ins Ohr. Gleichzeitig schob er einen Finger in meine klitschnasse Muschi. Ich wurde immer nervöser und kribbeliger. Wie lange waren wir schon hier auf der Toilette?Was wenn es meinem Mann auffällt?Harrys grobe Ader und seine plumpe Aussprache machten mich an.

Sie sorgten dafür, dass ich immer nasser wurde. Eigentlich sollte dies mich doch abschrecken?Dann zog er plötzlich seine Hand aus meinem Tanga. Er hob mich hoch und trug mich hinüber zu dem Wasserbecken. Er setzte mich auf die Ablage. Mit einem Ruck riss er den Tanga weg. Fast wäre ich von der Ablage runtergerutscht. Dann war ich ohne Tanga unter meinem Rock. Da versenkte er auch schon seinen Kopf in meinem Schoß. Es blitzte und funkte in meinem Kopf wie verrückt.

Es war wahnsinnig. Dieser alte dicke Mann benutzte mich. So wie er es wollte. Ich konnte nichts dafür. Ich konnte nichts dagegen tun. Ich lehnte mich zurück. Ich zischte leise ein und aus. „Mein Gott, du läufst ja aus“Der alte Mann scherzte. Er kam hoch zu mir. Er küsste mich wieder. Ich schmeckte meine eigene GeilheitGeilheit die er mit seiner Zunge in meinem Mund verteilte. Dann spürte ich wieder seine Hände an meinem Brüsten.

Er knetete, massierte und zwickte in meine Warzen. Immer wenn er das tat, schrie ich kurz auf und sah Sternchen. Dann küsste er wieder meinen Hals. Leckte ihn mit seiner Zunge ab. Dann spürte ich seine Hände an meinem Kopf. Er durchwühlte meine Haare. Er küsste meinen Hals. Mit geschlossenen Augen genoss ich diese Behandlung. Dann streichelte er meinen Hals. Meine Brüste. Meinen Bauch. Meine Beine. Immer tiefer glitten seine Hände. Dann spürte ich sie einen kurzen Augenblick nicht mehr.

Ich wünschte sie zurück an meinen Körper. Dann hörte ich etwas rascheln. Und endlich spürte ich seine Hände wieder. Und die gleiche Prozedur fing von vorne an. Nur das er diesmal mit deinen Händen von unten nach oben wanderte. Bis er wieder bei meinem Brüsten angekommen war. Er küsste er mich weiter am Hals und Kopf. Ich war total in einer anderen Welt. Plötzlich spürte ich etwas Hartes. Etwas Hartes und warmes zwischen meinen Beinen.

Erschrocken öffnete ich meine Augen. Ich sah dass Harry seine Hose runtergelassen hatte. Ich sah einem riesigen erigierten Schwanz. Der stand zwischen meinen Beinen. Ich bekam fast einen Kollaps. Wie konnte ein solch alter Mann einen solchen Schwanz haben?Das Ding war einfach nur riesig. Im Nachhinein schätze ich ihn etwa auf 20×5 oder so. Bin da kein Profi im schätzen. Er war beschnitten und ein großer Lusttropfen hing an ihm herunter. Panisch versuchte ich ihn wegzudrücken.

„Nein, das nicht. Auf keinen Fall. Bitte!“Ich wurde immer hysterischer. „Hör schon auf zu jammern!Wenn du es nicht wolltest, warum bist Du dann hier?“Ich war so perplex von seiner Antwort, dass ich keinen Ton rausbrachte. „Na siehst Du?Da fällt Dir nichts mehr ein!Oder?“. Und mit einem fetten Grinsen fügte er in hinzu. „Dann wird der Papa der Kleinen mal die Dose füllen“. Und machte wieder Druck in der Leistengegend. Ich nahm meine letzte Kraft zusammen.

Ich versuchte ihn wegzudrücken. Und tatsächlich schaffte ich es ein wenig. Das brachte ihn wohl etwas aus dem Konzept. Er starrte mich überrascht an. „Du kleine Schlampe!Was soll das?Erst macht Du mich geil und jetzt willst Du nicht?“Ich schaute ihn an. „Ich verhüte nicht. Ich will nicht von jemand anderes schwanger werden. Das verstehst Du doch?“. Ich schluchzte richtig. „Komm schon. Wenn das dein einziges Problem ist. Ich zieh Ihn vorher raus. Ich spritze alles hier ins Waschbecken.

Also jammere nicht rum“. Harry hatte Recht. Ich hätte sagen sollen dass ich meinen Mann über alles liebe. Ihn nicht betrügen will. Aber was fiel mir ein?Angst vor ungeschützten Verkehr mit Harry. Dann kam er wieder auf mich zu und fing an mich weiter zu küssen. Weiter meinen Busen zu massieren. Seine Hände vollbrachten phantastisches. Dann stand er wieder dicht bei mir. Ich spürte wieder seine Schwanzspitze zwischen meinen Beinen. „Dir Schlampe wird ich’s zeigen!“Mit einem harten Stoß war sein Schwanz in mir.

Ich musste aufschreien. Noch nie war ein solch Riesen Ding in mir. Es sprengte mich fast entzwei. Er hatte leichtes Spiel. Ich war so nass. Er war mit einem Stoß bis zur Hälfte in mir drin. „Mensch, sei Still!“. Er grunzte. Dann fing er an mich zu küssen und lecken. Mit langsamen Stößen fickte er mich. Ich spürte seine Schamhaare. Ich hatte dieses Monster ganz in mir. Es war unglaublich. Ich musste unweigerlich stöhnen.

Nicht vor Geilheit. Es war sicher auch ein Grund. Eher vor Entsetzen. Dieses Monsterding war ganz in mir und das ohne Kondom. Und das gefiel Harry. Er legte nun los. Mit einer enormen Geschwindigkeit fing er an mich durchzuficken. Ich musste mich stark abstützen. „Will ja noch was von dem Film mitkriegen!“Er zog ihn ganz raus und dann wieder ganz rein. Und das in einem enormen Tempo. Ich lief total aus. Ich vergaß alles um mich herum.

Ich stöhnte und verlor meine Kontrolle über mich. „Na siehst Du, es gefällt der kleinen Schlampe doch auch!“. Er lachte mich frech an und fickte mich noch härter. Es war unfassbar. Ich stand kurz vor einem unglaublichen Orgasmus. Ich rastete fast aus vor Geilheit. Ein hässlicher, fetter, grober, fremder Mann, fickte mich. Fickte mich auf dem Klo ohne Kondom. Ich stand vor dem größten Orgasmus den ich je hatte. Ich kannte mich selbst nicht mehr.

Was war nur passiert mit mir?Harry merkte natürlich dass ich gleich kommen würde. In seinem Alter hatte er ja auch genug Erfahrung. „Na sie mal einer an. Die kleine Schlampe mag es von Fremden gefickt zu werden. Sie kommt ja gleich. Soll ich die kleine Schlampe kommen lassen?Ja soll ich, oder nicht?“Mit einem fetten Grinsen hörte er einfach auf mich zu ficken. Ich hätte ihn umbringen können. Ich war kurz vor meinem Orgasmus. Gott ich spürte jede Ader auf diesem Schwanz in mir.

Plötzlich hörte ich mich schreien. „Ja, lass mich kommen. Oh Gott, lass mich kommen. Bitte, bitteeeee, fick mich“. Ich kannte mich selbst nicht mehr. So habe ich noch nie um Sex gebettelt. Dann lachte er laut auf und fickte wieder weiter. Meine Geilheit wurde immer größer und größer. Meine Hemmungen immer kleiner. Kurz darauf stand ich wieder vor meinem Orgasmus. Ich wollte schreien. Harry merkte es wieder und prompt hörte er auf mich zu ficken.

„Du Schwein!“Mit einem Lächeln fing er wieder an mich zu ficken. Er hatte sich total unter Kontrolle. Kein Wunder bei seinem Alter. Nach mehreren Stößen spürte ich wieder meinen aufsteigenden Orgasmus. Harry merkte das wieder. Er fing an mich mit langsamen tiefen Stößen zu ficken. Fast wie in Zeitlupe. Mit dieser Aktion hielt er mich kurz vor meinem Orgasmus. „So geht das aber nicht. Du kannst nicht kommen während ich Dich ficke. Ich soll dann ins Waschbecken wichsen.

Das macht mir keinen Spaß. “Während er das sagte fickte er mich genüsslich und superlangsam weiter. Ich drehte fast durch. Noch nie war ich so ausgefüllt gewesen. Sein Schwanz war einfach wunderbar. Der Ekel vor diesem dicken Mann wurde längst durch pure Geilheit ersetzt. Dieses langsame Bearbeiten meiner Muschi war unbeschreiblich. Ich spürte wie sich ein riesiger Orgasmus aufbaute. „Fick mich. Besorg es mir, bitteeeee“. Ich kannte mich selbst nicht mehr. Ich wollte jetzt nur noch Orgasmus.

Den größten, schönsten und wunderbarsten Orgasmus. Ich bettelte darum. „Aber ich hab Dir doch gerade gesagt das ich keine…. “. Ich unterbrach Ihn. Ich konnte nicht mehr. „Ich weis was Du gesagt hast!Fick mich. Lass ihn drin. Mir ist alles egal aber fick mich jetzt bitte, bitteeee“. Ich konnte nur noch schreien. Wieder einmal hörte ich Harry. „Aber Du verhütest doch nicht. Hast Du das nicht gerade gesagt. Du willst nicht schwanger werden, oder was war das?“.

Das flüsterte Harry mir ins Ohr. Ohne dabei mit seinen langsamen Stößen aufzuhören. Er wusste schon längst das er mich da hatte wo er mich hinhaben wollte. „Bitte, ich komme gleich!“Ich stöhnte. Ich flehte ihn an. „Du kleine geile Nutte. Sag das Du ein Kind von mir willst. Dann lasse ich Dich kommen. Wenn nicht hör ich jetzt auf der Stelle auf. Wir beenden das sofort hier und jetzt“Ganz langsam fickte er mich weiter.

Langsam zog er seinen Schwanz über die komplette Länge raus. Dann ganz langsam wieder rein. Mit dieser Aktion hielt er mich am Rande des Orgasmus. „Komm schon Du Schlampe. Ich weis dass Du es brauchst und willst“. Dann hielt er inne. Er schaute mich an. Er zog seinen Schwanz aus mir raus. „OK. Wer nicht will der muss nicht“Das sagte er mit einem Grinsen und zog seine Hose wieder rauf. Ich stand kurz vorm Explodieren.

Ich hörte mich nur noch flehen. „Nein, bitte, bitte nicht. Es ist so schön. Steck Ihn wieder rein. Fick mich. Mach mir ein Kind“. Harry liess die Hose wieder fallen. „Ja, ich werde Dich ficken du kleine Nutte. Ich mach dir ein Kind. Nicht nur eins du geile Schlampe“. Dann steckte er seinen Schwanz wieder in mich. Er fing an mich wild zu küssen. Sein Schwanz füllte mich total aus. „Fick mich, ja fick mich Du Schwein“.

Ich schrie es laut heraus. „Fick mich, mach mich Schwanger. Ja, mach mir ein Kind Du Schuft. Ich will es, mach mir ein Kind“. Wie von weiter Ferne drangen meine eigenen Worte zu mir durch. Ich traute meinen Ohren nicht. Ich drängte Ihm mit meinem Becken entgegen. Ich wollte mehr. „So ist’s brav du kleine Nutte. Mach schön mit. Bist Du sicher das Du schwanger werden könntest?“„Ja du Schwein!“. Und mit diesen Worten legte er los.

Schnell und kraftvoll stieß er mit seinem Schwanz in meine Grotte. Immer schneller fickte er mich. So hart wurde ich noch nie gefickt. Es wackelte alles. Dann war es soweit. Ein mächtiger Orgasmus überflutete meinen Körper. „Mach mir ein Kind!“Plötzlich hörte ich die Worte. Aus meinem Mund. Harry hatte es nicht einmal verlangt. Ich schrie meine Lust heraus. „Ja du Nutte, ich mach dir ein Kind. Nimm meinen Saft“. Dann zog er mich fest an sich.

Er verzog sein Gesicht eckstatisch. Ich spürte in meiner Fotze seinen ersten Schub Sperma. Sein Schwanz pulsierte. Ich spürte seine Schwanzspitze direkt vor meiner Gebärmutter. Um mich herum wurde es dunkel. Ich sah nur noch Blitze. Mein Körper zitterte überall so stark war mein Orgasmus. Harry pumpte und pumpte. 10-12 Schübe waren es mit Sicherheit. Als er fertig war ließ er seinen Schwanz noch kurz in mir. Ich konnte mich beruhigen. Mein Orgasmus ließ nach.

Dann küsste er mich auf den Mund. „Das war der geilste Fick meines Lebens. Du bist die geborene Schlampe. Du gingst ab wie eine Rakete. Ich hoffe es wird ein Junge“. Dann entzog er sich mir. Er zog seine Hose wieder hoch. Dann holte einen 10 Euro Schein aus seiner Tasche. Er notierte seine Handynummer darauf. „Falls Du mal wieder einen großen Schwanz brauchst. Oder falls es mit dem Schwängern nicht geklappt hat!“Er grinste er mich an.

Dann zog er den Geldschein durch meine triefend nasse Muschi. So steckte er ihn mir dann in meinen MundOhne ein weiteres Wort verließ er die Toilette. Ich hüpfte von der Ablage und war ganz wackelig auf den Beinen. Fix und fertig. Mein Tanga war zerissen. Ich richtete mich so gut wie möglich. Was hatte ich nur getan. Ich fühlte mich furchtbar. Nein, was machte ich mir vor?Ich fühlte mich großartig und absolut befriedigt. Trotzdem machte ich mir Vorwürfe.

Zerknittert ging ich in den Kinosaal zurück. Ich setzte mich wieder neben meinen Mann. „Wo warst Du denn so lang?“. „Mir geht es nicht so gut!“. Dann nahm er meine Hand. „Liebling, Du zitterst ja richtig“. „Ich sag ja, es geht mir nicht so gut“. Ich log ihn an. Was hätte ich machen sollen?Ich küsste ihn und wir verließen das Kino. Harry machte absolut nichts mehr. Er ließ uns links liegen als ob nichts passiert wäre.

Zuhause angekommen, log ich das mir kalt wäre. Ich nahm erst einmal ein Bad und ließ das Geschehene Revue passieren. Einige Tage später hatte ich das ganze verdaut. Der Alltag fing an mich wieder einzuholen. Doch bald wusste ich es. Er hatte es geschafft. Ich war schwanger. Tatsächlich wieder schwanger. Panik überkam mich. Es konnte nicht von meinem Mann sein. Es war nicht von meinem Mann. Der benutzt immer Kondome. Ein Kondom war gerissen.

Ich sagte Stefan das. Er stellte aber keine Fragen. Er war scheinbar froh. Froh über die erneute Schwangerschaft. Harry musste der Vater sein. Ich wollte ihn sehen. Ich wollte ihm diese Lage vorwerfen. Ich hab ihn angerufen. Ich hab mit ihm gesprochen. Ich habe ihn wieder getroffen. Ich bin zu ihm gefahren. Er öffnete die Tür. Er hat mich gar nicht zu Wort kommen lassen. Er hat mich in seine Wohnung gezogen. Er hat mich nicht mal ausgezogen.

Er hat mich einfach wieder gefickt. Harry hat mich wieder gefickt. Harry hat nicht gross gefragt. Harry hat sich genommen was ihm zustand. Harry hat mich zum Orgasmus gebracht. Harry hat mir seinen Schwanz gegeben. Harry hat mich vollgespritzt. Ich war so froh darüber. Er stiess mich zum nächsten Orgasmus. Mit seinem grossen Schwanz. Sein Schwanz ist einfach zu geil. Es ist zu geil mit dem Riesending. Ich liebe es von ihm genommen zu werden.

Ich wollte von ihm genommen werden. Seitdem ist es mein Schwanz. Einmal in der Woche gehe ich zu ihm. Einen ganzen Nachmittag lang bin ich sein. Seine Schlampe. Seine Nutte. Er spritzt mich voll. Sein Sperma landet in meiner Fotze. Stefans Sperma landet in der Lümmeltüte. Stefan nimmt immer noch ein Kondom. Stefan nimmt es aus Gewohnheit. Stefan schläft kaum noch mit mir. Harry will das. Ich gehorche dem alten Mann. Ich gehorche ihm in allem.

Ich habe mich verändert. In vielem hat er mich geformt. Ich war wohl ziemlich stark behaart. Zwischen den Beinen. Stefan hat nie was dazu gesagt. Harry sprach mich darauf an. Harrys Nutte hat glatt zu sein. Harrys Nutte hat keine Haare an der Fotze. Harrys Nutte sollte wie eine Nutte aussehen. Harry wollte eine perfekte Nutte. Harry wollte eine rasierte Muschi. Harry holte ein Rasiermesser. Harry hob meinen Rock. Harry zog mir den Slip herrunter.

Ich musste mich breitbeinig vor ihm setzen. Ich wurde rot. Ich wurde verlegen. Ich setzte mich breitbeinig vor ihm. Harry massierte mir den Schaum ein. Dann begann er meine Muschi glatt zu rasieren. Am Ende sah er meine glatte MuschiSie war noch etwas geschwollen. Ich hab mich von ihm rasieren lassen. Er griff mir grob an die Muschi. Er merkte wie feucht ich dabei war. Erregt und geil. Feucht. Ich schloß die Augen und ließ ihn gewähren.

Er fingerte meine Muschi mit einem Finger. Dann nahm er zwei. Anschließend spürte ich 3 Finger. Mit seiner anderen Hand knetete er meine Brüste. Ich stöhnte leise. Dann zog ich er mich ganz aus. Führte mich in sein Schlafzimmer. Er sah mich nackt. Meistens zog er sich nicht mal die Hose aus. Ich hatte immer Röcke an. Brauchte nur meinen Slip ausziehen. Hatte bald keinen mehr an. Ich war nackt. Ganz nackt. Er begann nun meine glatte Muschi zu lecken.

Ich wurde immer geiler. Ich flehte ihn an. Er sollte mich ficken. Langsam schob er seinen steifen Schwanz in meine Möse. In meine glatte Möse. Er war trotz seiner Größe schnell drin. In meiner glatten feuchten Möse. Er begann sofort mich hart zu nehmen. Ich liebte es einfach genommen zu werden. Kein Vorspiel. Ich war erregt. Ich war so feucht. Ich stöhnte immer lauter. Ich schrie es heraus. „Du geiler Ficker !Spritz mir alles in meine Fickfotze.

In deine Fickfotze. Ich bin deine Hure. Deine Nutte. Fick mich in meine Muschi!Gibs mir du geiler Schwanz. “Ich wurde noch geiler. Plötzlich zuckte ich und kam so unendlich stark. Er fickte mich weiter. Er stiess seinen göttlichen Schwanz in mich. Ich war nur noch Fotze. Fotze mit Schwanz. Harrys Schwanz. Sein großer geiler Schwanz. Er hämmerte in mich hinein. Dann pumpte er seinen Saft in mich hinein. Das alles machte mich nur noch geiler.

Ich wollte seinen Schwanz sauberlecken. Stefan Schwanz hab ich noch nie geleckt. Harrys Schwanz leckte ich danach sauber. Seitdem immer. Es war ein geiler Nachmittag. Ich ging glücklich nach Hause. Einen Tag später rief er mich an. Er sagte nur, daß ich vorbeikommen solle. Kaum hatte ich seine Wohnungstür geöffnet nahm er mich. Wenn er mich berührte kam ich schon. Ich lief aus. Ich war dauergeil bei ihm. Seine dominante Art forderte mich. Er schob meinen Slip beiseite.

„Du brauchst keinen Slip bei mir!“Er forderte mich auf keinen Slip zu tragen. Ich gehorchte. Bevor ich bei ihm klingelte zog ich meinen Slip aus. Er bemerkte das. Ich kam nun ohne Slip. Ich zog kaum noch einen Slip an. Nur wenn es kalt war. Ich gehorchte meinem Harry. Ich wollte ihm gehören. Von nun an würde ich ihm gehören. Ich gehörte Harry. Ich könnte ruhig bei Stefan bleiben. Ficken würde nur noch er mich.

Schließlich habe er mich geschwängert. Mich schockierte dieser Ausspruch nicht. Er erregte mich nur noch mehr. Wir stürzten über uns her. Wir fickten hart wie nie zuvor. Ich wollte seine Dreckshure sein. Ich konnte meine Fantasie ausleben. Er pumpte alles wieder in meine geile Muschi. Stefan kam nach Hause. Ich spielte ihm seine Frau vor. Als wäre nichts gewesen. Stefan ärgerte sich über die rasierte Muschi. Er durfte mal darüber lecken. Er freute sich, da sie feucht war.

Er wußte ja nichts von Harry. Ich war Harry verfallen. Ich machte alles um mit Ihm Sex zu haben. Auch als der Bauch zu wachsen begann. Wir hörten nicht auf. Wir fickten und fickten. Stefan dachte ja das ein Kondom gerissen sei. Auch nach der Geburt eines gesunden Jungen. Es ging weiter. Ungeschützt. Harry hatte mir verboten mit Stefan zu ficken. In den ersten acht Wochen war das kein Problem. Doch dann fragte Stefan.

Harry fand den Ausweg. Harry besuchte uns eines Tages. Harry liess Stefan gar nicht zu Wort kommen. Harry sagte ihm wer der Vater meines Kindes war. Harry forderte ihn auf die Hosen herunter zu lassen. Was Stefan da zeigen musste liess ihn rot werden. Harry musste sehr lachen. „Wundert mich das du überhaupt ein Kind hast!“Seitdem Tag wollte Stefan nicht mehr. Zur Sicherheit bekam er einen Keuschheitsgürtel. Dieses Ding verhinderte sogar das er masturbierte.

Mich fickte nur noch Harry. Ich wurde eine Gebärmaschine. Innerhalb 4 Jahren 3 Kinder. Alle von Harry. Jetzt bin ich 39. Harry fickt mich immer noch. Stefan darf mich manchmal auslecken. „Da geht noch einiges!“.


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