Die Flaute, Teil 02

Ungefähr drei Monate später traf sich die Runde erneut, dieses Mal um Siegfrieds Geburtstag zu feiern. Man eierte ein bisschen um das Thema herum, doch irgendwann fragte Elfriede doch nach, was denn eigentlich aus der versprochenen Story geworden sei. „Ich bin noch nicht soweit“, antwortete Siegfried ungewohnt betrübt. „Deswegen haben wir noch nichts gefunden“, schmunzelte Elfriede. „Wir dachten schon, Du wolltest sie uns vorenthalten. „“Nein, das ist es nicht“, gab Siegfried zu, „aber für eine vernünftige Geschichte ist es einfach noch zu wenig Material.

So ein Abend war ja ganz nett für uns, aber der Leser erwartet da mehr. „“Dann denk Dir doch einfach etwas aus“, warf Renate ein. „Meinst Du, das hätte ich nicht versucht? Aber wie ich es auch anfange, mir fehlt der Einstieg zu einer Fortsetzung. „“Was heißt das?“, wollte Arno wissen, „weißt Du nicht, wie Du anfangen sollst?““Ja, genau. Schau mal, ich könnte jetzt Eifersuchtsszenen erfinden, die die Paare auseinander treiben und neue Pärchen bilden.

Ich könnte auch einen Swingerclub aus unseren Treffen machen und behaupten, wir sehen uns ab sofort jede Woche und vögeln uns zu Tode. „“Ich glaube, ich verstehe“, murmelte Hanna, seine Frau. „Ich könnte über heimliche Rendezvous schreiben, aber alle Ansätze haben eines Gemeinsam. Sie werden unserer Beziehung nicht gerecht. Wenn das Hinz und Kunz zu Lesen bekämen, hätte ich vermutlich schon längst irgendetwas hin gekritzelt, aber meine größten Kritiker seid Ihr und da kann ich Euch nicht einfach etwas andichten, ohne einen Krach zu riskieren.

„“Schade“, erklärte Heinz, „ich hatte mich schon so auf die Geschichte gefreut. „“Aber Siegfried hat recht“, behauptete Renate nachdenklich. „Egal, was er geschrieben hätte, ich hätte wutentbrannt jedes Szenario auseinander genommen und ihn gefragt, was für einen Unsinn er mir da unterstellt. Ich möchte nicht als Schlampe dargestellt werden, die auf den Geschmack gekommen ist und es plötzlich mit jedem treibt. „“Tja, da bleibt uns ja wohl nur eines übrig“, deutete Elfriede an. Alle Blicke richteten sich auf sie.

„Wir tun es einfach noch einmal“, zog sie den Abzug am Zünder. „Du spinnst“, rief ihre Mutter, „Au weia“, der Vater. „Das meinst Du nicht ernst, das ist doch genau das, was ich nicht will“, echovierte sich Renate, während sich ihr Mann Heinz ein „Schon wieder?“ leistete. „Wie, schon wieder?“, lachte Hanna. „War es so schlimm mit mir?““Nein, so meinte ich das nicht“, wurde er rot. „Sag doch auch mal etwas, Siegfried. „“Nein, dazu werde ich mich nicht äußern.

„“Warum das denn nicht?“, wollte seine Frau wissen. „Weil es dann so aussieht, als hätte ich Euch zu irgendetwas gedrängt. „“Unsinn“, widersprach Heike. „Noch bestimme ich, für wen ich die Beine breit mache. „“Ich hab da wohl gar nicht mitzureden?“, wollte ihr Mann Arno pikiert wissen. „Doch, normalerweise schon. Aber nicht, wenn wir hier unter uns Gruppensex treiben. Dann suche ich mir meine Partner selber aus. „“Hörst Du, Arno? Sie hat meine Partner gesagt.

Mehrzahl“, foppte ihn Renate. Selbst Arno musste darüber lachen. „Und wen würdest Du Dir aussuchen?“, wollte er seine Großzügigkeit unter Beweis stellen. Heike sah ihn zweifelnd an, rang sich aber dennoch zu einer geschickten Antwort durch. „Na ja, beim letzten Mal war Siegfried der Glückliche, wie wäre es mit Dir, Arno?““Mit dem eigenen Mann? Das geht nicht“, warf Renate ein, was ihr einen Lacher einbrachte. „Tja, unter den Umständen muss sich wohl Dein Mann Heinz opfern“, grinste Heike.

„Da opfere ich mich doch gerne“, fing der sich einen nicht ernst gemeinten Knuff seiner Frau ein. „Was meinst Du Siegfried? Probieren wir es miteinander?“, wurde er von Renate gefragt, während Hanna sich bei Arno einhakte und so ihre Besitzansprüche anmeldete. „Hey und was ist mit mir?“, beschwerte sich Elfriede. „Schließlich hab ich das Ganze doch erst ins Rollen gebracht!““Leute, so wird das nichts“, warf Siegfried ein. „Was glaubt Ihr wohl, wie sich das liest? Wie eine Horde geiler Pennäler, die sich die Partner auswürfelt.

Außerdem hat Renate schon Nein gesagt. „“Hab ich nicht“, widersprach die jedoch, „ich möchte nur nicht als geile Bitch beschrieben werden. Ansonsten könnte ich mir schon vorstellen noch einmal mit einem von Euch ins Bett zu gehen“, sah sie die Männer der Reihe nach an. „Ich denke doch, Du willst weiter schreiben? Da müssen wir doch neue Pärchen bilden, oder?“, fragte Arno an Siegfried gewandt. „Nein, eigentlich nicht“, antwortete der jedoch. „Schließlich kann jeder bei seinem Ehegatten bleiben, das wäre mal etwas Neues und je nachdem, was Ihr so treibt, bestimmt auch geil.

„“Wie langweilig“, widersprach diesmal seine Frau brummend. „Du hattest beim letzten Mal Elfriede, jetzt bin ich dran. Ich wollte schon immer mal die Tochter lecken, während mich ihr Papa bumst. „Aller Augen richteten sich verblüfft auf sie. „Meinst Du das ernst?“, fragte Elfriede verwirrt. „Natürlich nicht“, lachte Hanna. „Aber warum nicht mal eine Frau befriedigen? Das habe ich mir beim letzten Mal schon überlegt. „“Das kann bestimmt ganz amüsant sein“, gab Renate ihren Senf dazu.

„Wenn Heike nichts dagegen hat, können wir beide es ja auch mal probieren. Die Kerle können ja solange zuschauen. „“Ah, erst die Tochter vernaschen und dann der Mutter an die Möse wollen“, grinste Heike. „Du bist mir ja eine. Und so etwas nennt sich langjährige Freundin. „“Na ja, Deine Tochter hat mich da etwas auf den Geschmack gebracht“, gab Renate grinsend zu. „Geschmack ist gut“, brummte ihr Mann. „Aber mach Du mal. Ich schaue Euch gerne zu.

„“Wer sagt denn, dass Du zusehen darfst? Vielleicht wollen wir Frauen ja auch unter uns sein?“Heinz‘ selten dummes Gesicht animierte zum Lachen. „Kommt nicht in die Tüte“, mischte sich Siegfried ein, „schließlich ist das kein Nähkurs hier. Wir wollen schließlich geile Wichsvorlagen für meine Leser, äh, darstellen. „Doch mit dieser Wortwahl hatte Siegfried unbeabsichtigt wieder alles infrage gestellt. „Ich bin aber keine Wichsvorlage“, protestierte Heike beleidigt. „Dein Name taucht ja auch nicht auf. Nur das, was Du hier tust“, beschwichtigte Hanna.

„Na gut, aber so möchte ich nicht noch einmal betitelt werden. „“Es war ja nicht persönlich gemeint“, versuchte Siegfried die Situation zu retten. „Und wenn Ihr Mädels erst einmal unter Euch bleiben wollt, haben wir selbstverständlich nichts dagegen. „Seine Mitstreiter nickten zwar nur recht zögerlich, stimmten aber um des lieben Frieden willens zu. Doch wieder war es Hanna, die die Diskussion umkehrte. „Also Mädels, stellt Euch nicht so an. Da gibt es nichts zu verstecken.

Im Gegenteil, vielleicht lernen unsere Männer ja noch etwas, wenn sie sehen, wie wir uns gegenseitig befriedigen. „Schadenfrohes Grinsen breitete sich auf den weiblichen Gesichtern aus. „Unter dem Aspekt“, meldete sich Renate, „bleibe ich selbstverständlich hier. „“Oho“, meckerte Arno, „wohl unzufrieden, was?““Das hab ich nicht gesagt, aber jeder kann ja wohl noch was dazu lernen, oder?“So langsam wurde es kritisch. Bevor weiterer Streit ausbrechen konnte, vermittelte erneut Siegfried. „Prost“, verkündete er, nachdem er alle Gläser gefüllt und damit sein Werkzeug gelehrt hatte.

„Dann lasst uns mal wieder mit Flaschendrehen beginnen. „Doch auch hierzu fand sich zunächst niemand bereit. Der Vorschlag einer erneuten Gruppensexparty war für die Spießbürger etwas zu plötzlich gekommen. Nach fast einer Stunde bat Hanna ihren Siegfried zum Tanz. „Enttäuscht?“, flüsterte sie ihm ins Ohr. „Nicht doch. Mir wird auch so schon noch etwas einfallen. „“Klar, das hoffe ich doch. Aber wäre es nicht schön für Dich gewesen, Elfriede noch einmal zu bumsen? Sie ist so herrlich jung“, fragte sie lauernd.

„Schon“, grinste er zurück, „aber eigentlich hatte ich es auf Heike abgesehen. „“Aber mit meiner Schwester hattest Du doch schon“, erwiderte seine Frau verblüfft. „Ja, aber ich hätte mir schon gerne mal ihre Piercings aus der Nähe angesehen. „“Mein Mann, der Kunstliebhaber. Soll ich mir auch welche stechen lassen?““Untersteh Dich! Ich mag Deine Möse, so wie sie ist. „“Ach ja? Aber bei anderen ins Höschen gucken wollen!“Siegfried ging auf die Frotzelei nicht weiter ein, lieber wollte er wissen, auf wen es seine Frau abgesehen hatte, falls es doch noch etwas werden sollte heute.

„Na und?“, zuckte er seine Schultern. „Du hattest Dir doch bestimmt auch schon Gedanken gemacht mit wem Du heute vögeln willst. Meintest Du das übrigens ernst mit Elfriede? Wolltest Du ihr wirklich an die Muschi?““Warum nicht? Ich dachte, bevor ich schon wieder mit Heinz bumse, lasse ich mich lieber von Arno vernaschen. Dabei kam mir dann der Gedanke, dass es ziemlich geil wäre, wenn Heike oder Elfriede mit von der Partie wären. „“Du bist ein ziemlich versautes Luder“, flüsterte Siegfried seiner Frau zu.

„Sonst wäre ich kaum bei Dir, oder?“Siegfried nahm die Bemerkung zum Anlass, Hanna innig zu küssen. Seine Hand streichelte dabei ihren Busen und Hannas Finger glitten nach wenigen Sekunden erst an, dann in seine Hose. „Wen haben wir denn da?“, flüsterte sie. „Meinst Du, das wird heute noch etwas?“, deutete Siegfried mit dem Kopf auf die anderen. „Warum nicht? Lass die erst einmal warm werden, der Rest kommt schon von alleine. „Sie sah sich um.

Außer ihnen tanzten nur noch Heike mit ihrem Gatten Arno. Heike sah zu ihnen herüber und ihr Grinsen zeigte Hanna, dass Heike wusste, womit sich Hannas Finger gerade beschäftigten. „Lass uns abklatschen“, erklärte sie ihrem Mann und bevor er wusste, wie ihm geschah, hatte er plötzlich Heike im Arm. „Soll ich weitermachen?“, fragte die keck. „Womit?“, fragte Siegfried verdattert zurück, da er nicht wusste, dass Heike über das Fingerspiel informiert war. „Na damit“, flüsterte sie und ließ ihre Hand in seinen Hosenbund gleiten.

„Oh, da hat Deine Frau aber gute Vorarbeit geleistet. „“Darauf versteht sie sich“, griente Siegfried, „aber schau mal, Dein Mann ist, glaube ich, ihr nächstes Opfer. „Arno wusste nicht so recht, wie ihm geschah. Auf der einen Seite hatte er sich zu einem erneuten Partnertausch noch nicht durchgerungen, auf der anderen Seite sah er nicht nur die Hand seiner Frau an fremdem Gemächt, sondern hatte auch noch Hanna im Arm, die gerade seinen Hosenstall aufzog, um sich seiner Fleischwurst zu bemächtigen.

Augenblicklich gab er sich geschlagen. Wenn die Frauen das so wollten…Blieben noch Renate mit ihrem Mann Heinz und Elfriede. „Schau mal einer an“, flüsterte Renate. „Jetzt ist es doch soweit gekommen. „Heinz nahm den Blick von Elfriede, die interessiert ihren Eltern beim Petting mit fremden Partnern zusah. „Tja, und was machen wir beiden Hübschen jetzt?“, grinste er und ließ seine Hand in die Bluse seiner Frau gleiten. „Du willst mit mir bumsen?“, fragte die erstaunt.

„Wieso nicht?“, fragte Heinz ebenso verblüfft zurück. „Weil da noch Elfriede ist. „“Ist sie nicht zu jung für mich?““Das glaubst Du. Schau mal rüber. „Elfriede hatte die paar Sekunden genutzt, sich Bluse und BH ausgezogen und war fleißig dabei, sich die Brustwarzen zu malträtieren. Sie ging dabei nicht gerade zärtlich vor, sondern kniff sich oder zog sie lang, immer schön abwechselnd. Ihre Nippel waren durch die Behandlung lang und steif. „Du meine Güte“, stöhnte Heinz, „wie hält die das aus?““Geh zu ihr und frag sie“, riet ihm seine Frau.

„Und Du?““Ich komme schon klar. Keine Sorge. „Heinz befolgte den Rat seiner Frau umgehend. Wann bekommt man in seinem Alter schon einmal die Chance so ein junges Küken zu vernaschen? Mit einem albernen „Na Püppchen, wie wäre es mit uns beiden?“ stellte er sich vor. Statt einer Antwort begann Elfriede sich ihrer Kleidung komplett zu entledigen. Ein Blick auf Renate genügte, um sicherzustellen, dass Heinz ihre Erlaubnis hatte, denn auch die hatte nur noch ihren Slip an und sah mit der Hand darin erwartungsvoll zu ihnen herüber.

„Ich bin also Dein Püppchen, ja?“, vergewisserte sich die jüngste in der Runde. Heinz wusste mit der Frage zuerst nicht viel anzufangen, kam aber schnell dahinter, als sich seine Partnerin auf den Rücken legte, Arme und Beine eng an den Körper zog und sich nicht mehr rührte. Grinsend schmiss er seine Kleidung von sich und steckte ihr ohne Worte seine Eichel zwischen die Lippen. Elfriede bewegte sich nicht, nur der Mund wurde leicht geöffnet, gerade soviel, dass Heinz ungehindert seine Glans versenken konnte.

Mit einer Hand griff er an ihre Brust und, daran denkend wie hart sich Elfriede gerade selbst erregt hatte, zupfte auch er an ihren Nippeln. „Nicht. Du tust mir weh“, beschwerte sie sich jedoch. Offensichtlich gab es da einen Unterschied, wer ihre Titten malträtierte. Heinz gab nach und wurde zärtlicher, weiter seinen Lustkolben in Elfriedes Futterluke stoßend. Er sah sich um, was die anderen so trieben. Seine Frau hatte einen, wenn nicht zwei Finger in ihrer Möse und schaute gerade zu, wie Hanna mit Hingabe Arno einen blies.

Auf der Couch kniete sich Siegfried zwischen Heikes Beinen und spielte mit ihrem Piercing. Er zog ihr daran die Schamlippen lang, versuchte sie zu verknoten und stieß ihr schließlich seine Zunge in die offene Pforte. Unerwartet fühlte er dabei eine Hand an seinem Lustmolch. Ein kurzer Blick nach unten ließ ihn Renate erblicken, die ihn zärtlich wichste. Als er seine volle Größe erreicht hatte, drehte Siegfried sich auf den Rücken und zog dabei Heike sanft mit sich, die sich jetzt auf seinem Gesicht breit machte, während Renate die Gelegenheit dankbar ergriff und sich seinen Schniedel einverleibte.

Auch Heinz hatte die Stellung gewechselt. Er hatte sich Elfriedes Beine über die Schulter gelegt und der weiterhin Regungslosen seinen Kolben in die feuchte Pussy geschoben. Ohne auf ihre Gefühle zu achten, bumste er sie durch, das gehörte nun einmal zum Spiel. Elfriede würde schon eine Möglichkeit finden, zu ihrem Recht zu kommen. Zuerst mit kurzen harten, dann mit immer längeren Stößen, seine ganze Männlichkeit versenkend, fickte er sie, hielt dabei ihre Schenkel mal weit auseinander, dann wieder eng ihre Fesseln an seinen Hals.

Elfriede schaute ihm dabei unbewegt in die Augen, keine Geste zeigte ihm, ob es ihr gefiel oder nicht. Nur ihre Pussy verriet sie: Sie wurde immer nasser. Selbst als Heinz seinen Ideenreichtum nutzte und seinen Schniedel an ihren Anus ansetzte, rührte sie sich nicht. Eine Beschwerde wäre eh zu spät gekommen, der Reiz der Enge reichte für ihn ihr unvermittelt aufstöhnend seinen Saft in den Darm zu kleckern. „Das war Klasse“, bedankte er sich.

„Mir hat es auch Spaß gemacht“, bestätigte ihm Elfriede, „mal etwas anderes. Aber so als Sexpüppchen hat man es nicht leicht“, grinste sie, „jetzt muss ich erst einmal an mich denken. „Damit stand sie auf und küsste Hanna vorsichtig den Nacken, die gerade Arnos Erguss herunterschluckte. Hanna schaute sich nur kurz um, wer sie da berührte, dann drehte sie sich um und küsste Elfriede. Der ging erst viel später auf, dass der komische Geschmack vom Samen ihres Vaters herrührte.

Vier Hände glitten an vier Brüste, sie streichelten sich und schmusten, bis ihre Finger die Spalte der jeweils anderen fanden und sie begannen, sich gegenseitig zu befriedigen. Beide Frauen beschränkten sich auf die Klit der anderen, kein Lecken, keine Finger in der Grotte, nur ein Kreisen um den Mittelpunkt, mal zärtlich, mal heftig, mal küssend, mal stöhnend. Jede achtete dabei genau auf die Reaktion der anderen und wer sie beobachtete, merkte genau, dass sie es darauf abgesehen hatten, zusammen zu kommen.

Was auch fast gelang, Elfriede stöhnte nur wenige Sekunden vor Hanna ihr „Jaaa, jaaaah, jaaaaaah“ in den Raum. Fast zeitgleich kam es auch Siegfried, der jetzt von Heike geritten wurde, da die beiden Frauen den Platz gewechselt hatte. Während er Renate mit der Zunge befriedigte, küssten sich die Weibsbilder und spielten jeweils an den Brüsten der anderen. Gedämpft durch Renates Unterleib glaubte Heike ein „Mir kommt es“ zu vernehmen, dann spürte sie auch schon, wie Siegfried ihre Möse füllte.

„Komm Renate, jetzt sind wir dran“, forderte sie ihre Partnerin auf und legte sich erwartungsvoll auf den Teppich. Renate hätte nicht mehr lange gebraucht, bis sie an Siegfrieds Zunge zum Orgasmus gekommen wäre, konnte aber auch nicht ihre Freundin im Stich lassen. So legte sie sich auf sie, spürte alsbald eine andere Zunge an ihrer Muschi, während sie deren Besitzerin den Kitzler leckte und dabei fasziniert Sperma aus dem Loch darunter laufen sah. Sie tauchte einen Finger hinein und merkte schnell, dass dies genau das war, was Heike brauchte.

Sie saugte sich fest, verpasste ihr ein Zungenspiel, das auf der anderen Seite erwidert wurde, und stieß gleichzeitig ihre Finger so tief wie möglich in Heikes Pussy. „Duuu Aaaaaas“, wurden ihre Bemühungen belohnt, als die sich zuckend unter ihr wand. Plötzlich tat sich etwas zwischen Renates Beinen, da war mehr als nur Heikes Mund. Sie hatte keine Ahnung, wer da unerwartet seinen Schniedel in sie schob. Ob Heinz, Siegfried oder Heiko, es spielte keine Rolle mehr, denn mit Heikes Zunge an der Muschi explodierte sie sofort.

„Oh verdammt“, fluchte sie und kam so plötzlich, dass sie Mühe hatte, ihr Wasser zu halten. Mit einem „Ich kann nicht mehr“, entzog sie sich einem enttäuschten Arno, der gerne noch eine zweite Nummer geschoben hätte, jedoch keine Partnerin mehr fand. „Also Siegfried, wenn Dir wieder einmal nichts einfällt, bin ich gerne bereit, Dir zu helfen“, grinste er etwas schräg. —„Ich glaube, ich hab Scheiße gebaut“, druckste Hanna herum. Sie und ihr Mann Siegfried lagen seit langer Zeit mal wieder zusammen in der Wanne.

Er hinter ihr, ihre Brüste sanft kraulend. „Wieso? Was ist los?““Du erinnerst Dich an vorgestern?““Hältst Du mich für senil?““Nein“, lachte Hanna, „natürlich nicht. Ich meine, wie ich Arno einen geblasen habe. „“Da habe ich nicht viel von mitgekriegt. Ich war da gerade mit Renate und Heike beschäftigt. „“Ich weiß. Im Gegensatz zu Dir konnte ich Dich ganz gut beobachten. Du hättest nur ein paar Sekunden länger durchhalten brauchen, dann wären die beiden gekommen. „“Tja, manchmal geht es halt nicht mehr.

Das Problem der alten Säcke. Früher hätte ich Heike die Möse gefüllt und weiter gemacht. Heute ist dann Hängen im Schacht. „“Mach Dir nichts daraus. Ich bin auch nicht mehr so geil wie früher“, tröstete ihn seine Frau. „Aber dafür gehst Du ganz schön ab. „“Na ja, unser neues Betätigungsfeld macht einen schon ganz schön heiß, das stimmt schon. Aber trotzdem brauche ich es nicht mehr so häufig wie früher. „“Das geht uns wohl allen so.

Hättest Du jemals gedacht, dass die anderen da mitmachen?““Niemals. Besonders Arno nicht. Der machte auf mich immer den Eindruck, als hätte er ein ‚Außer Betrieb‘ am Schniedel hängen. „“Da sagst Du was. Ich hätte ihm auch nie zugetraut, dass er seine Tochter bei uns mitmachen lässt. „“Womit wir beim Thema wären. Wie gesagt, ich hab da wohl Scheiße gebaut. „“Inwiefern?““Ich habe doch Arno einen geblasen. „“Ja, aber nur einmal. Du hast das aber eben schon mal erwähnt, das wäre dann zweimal.

„“Blödmann. Ich habe dann dummerweise danach seine Tochter geküsst. Ohne nachzudenken. „“Na und? Wo ist das Problem?““Ob es ein Problem gibt, weiß ich nicht. Aber ich weiß, dass ich mit Sicherheit noch nach Arnos Sperma geschmeckt habe. „Siegfried ließ sich Zeit mit einer Antwort. „Du bist sicher, dass Elfriede das gemerkt hat?““Ganz sicher. Vielleicht ist es ihr nicht sofort aufgefallen, aber inzwischen weiß sie mit Sicherheit, was da passiert ist. „“Und ihre Eltern?““Heike hat nichts bemerkt und ob es Arno aufgefallen ist, bezweifle ich.

Der saß glückselig lächelnd mit geschlossenen Augen dabei. „“Dann denke ich, es gibt kein Problem. Elfriede hat schließlich nichts dazu gesagt und auch nicht angerufen oder so. „“Das wird sie auch nicht. Oder denkst Du, die ruft hier an und fragt, was ich mir dabei gedacht habe?““Nein, vermutlich nicht. Außerdem, was mir gerade einfällt: Die lesen doch alle meine Geschichten. „“Klar. So hat das ganze doch angefangen. Worauf willst Du hinaus?““Darauf, dass die letzten fast alle Inzest zum Thema hatten.

Hat sich da irgend jemand drüber beschwert?“Jetzt war es an Hanna, sich mit der Antwort Zeit zu lassen. „Glaubst Du, die treiben es miteinander? Durfte deswegen ihre Tochter dabei bleiben?““Keine Ahnung. Aber wenn sie es noch nicht probiert haben, dann sind sie mit Sicherheit kurz davor. „“Du meine Güte, das wollte ich nicht. „“Das hat auch nichts mit Dir zu tun. „“Das stimmt, das müssen die unter sich ausmachen. Vielleicht hat Arno wirklich schon seine Tochter gebumst und die verstellen sich hier nur, weil es keiner wissen soll.

„“Oder die spielen mit dem Gedanken und unsere Gruppensexfeten waren ein erster Test. „“Irgendwie kann ich mir das nicht so richtig vorstellen. Glaubst Du, Heike würde das zulassen?““Deine Schwester ist meiner Meinung nach noch die experimentierfreudigste der drei. Es sollte mich nicht wundern, wenn sie mitmacht. „“Das glaubst Du jetzt nicht selbst!““Warum nicht? Schau mal, alle drei lesen Inzestgeschichten. Die konsumieren die ja nicht zu Spaß. „“Nicht?“, lachte Hanna. „Du weißt schon, was ich meine.

Die törnen sich damit an, geilen sich daran auf. Dazu sind die Dinger ja schließlich da. „“Und irgendwann kommen sie auf die Idee, das mal selbst auszuprobieren. „“Könnte ich mir jedenfalls vorstellen, ja. „“Und wie kriegen wir das raus?““Frag sie. Warum willst Du das überhaupt wissen?““Neugierde?““Oder weil Dich der Gedanke geil macht?““Auch. Klar. Schließlich ist es meine Schwester, die da eventuell …“Dass Hanna mitten im Satz aufhörte, ließ bei Siegfried einen Verdacht aufkommen. „Hanna?““Ja?““Noch da? Oder in Gedanken schon mit Deiner Schwester im Bett?““Na hör mal!““Mach mir nichts vor.

„“Du hörst mal wieder die Flöhe husten, was? Ja, ich habe mal zusammen mit meiner Schwester onaniert. Schlimm?““Nein, warum sollte es? Aber das Du gerade jetzt daran denkst, zeigt mir, dass ich auf der richtigen Fährte bin. „“Was hältst Du denn davon?““Du, da mische ich mich nicht ein. Ich habe Heike gevögelt, das ist nach dem Gesetzt nicht erlaubt, und außerdem ihre Tochter, das sehen die auch nicht so gerne. „“Ich habe auch meinen Schwager gebumst.

Schon vergessen?““Nein. Aber Deine Schwester in Dein Bett zu ziehen hat schon eine andere Qualität. Auf der anderen Seite wäre es ein guter Stoff für eine weitere Geschichte. „“Schweinepuckel. Du würdest mich doch nicht wegen der paar Leser …““Was?““Keine Ahnung. Aber Du würdest“, resignierte Hanna. „Klar“, grinste Siegfried. „Weißt Du was?““Nein. „“Wasch mir die Punz und komm ins Bett. „“Was, jetzt? Meinst Du, ich kann schon wieder?““Wenn nicht, dann lass Dir etwas einfallen. Ich bin geil.

„Siegfried konnte nicht, jedenfalls nicht auf Anhieb. Daher leckte er seine Frau erst einmal, so wie sie es am liebsten hatte. Er küsste ihre Nasenspitze, die Stirn, die Augen. Dann knabberte er an ihren Ohrläppchen, ihrer Unterlippe, ihren Brustwarzen. Er schleckte die Armbeuge, die Innenfläche ihrer Hand, ihren Bauch. Zärtlich robbte er wieder etwas höher, widmete sich erneut ihren Brüsten, dabei zum ersten Mal mit einer Hand ihren Bären streichelnd. Diese Hand blieb da, außerhalb des unmittelbaren Strafraums, auch als seine Zunge sich über Nabel und Oberschenkel ihren Weg bis zu den Kniekehlen bahnte.

Ihre Unterschenkel und Füße ließ er aus – Hanna mochte es nicht. Hatte sie bisher mit geschlossenen Augen dagelegen, so hatte sie nun begonnen, ihn zu beobachten und sich dabei ihre Brüste selbst zu stimulieren. Kurz bevor er von jeder Hand zwei Finger zur Hilfe nahm, um ihren Scheideneingang weit zu spreizen, schaute er ihr in die Augen, grinste unverschämt und stieß seine Zunge so tief wie möglich hinein in ihre Nässe. Hanna stöhnte das erste Mal leise und hob ihren Hintern etwas an.

Siegfried ergriff die Gelegenheit und schob ihr ein Kissen unter. Sich so seine Aufgabe erleichternd küsste er ihren Kitzler, ganz sanft, nur mit den Lippen. Seine Zunge würde er erst später einsetzen, jetzt wollte er sie noch ein wenig auf die Folter spannen und machte darum eine kurze Pause. Ganz vorsichtig, sodass sie es kaum spürte, stieß er seinen Zeigefinger in sie hinein und erst als er ihn komplett versenkt hatte, begann er ihn zu krümmen, immer und immer wieder.

Erneut stöhnte seine Frau leise auf. Ein kurzer Schmatzer auf ihren Kitzler folgte, dann ein zweiter Finger. Jetzt fickte er sie zärtlich, auf ihr „Jaaa“ folgte der dritte Finger und ein erster Zungenkuss auf das Lustzentrum. Er spürte, wie sie unruhig wurde, sich ihm entgegen drängte und heftiger atmete. Schnell machte er seinen Daumen nass und während drei Finger zurück in ihre Muschi glitten, presste er seinen Daumen in den Darm und saugte an ihrem Kitzler.

„Du Saauauaua“, schrie Hanna auf, „was maaaachst Duuuuu?“Sie wand sich, zuckte, ihre Oberschenkel wurden steinhart, ihre Möse floss aus. Siegfrieds Hand bewegte sich immer noch rein und raus, langsamer jetzt, sein Mund war immer noch auf ihrer Klitoris, nur die Zunge hatte ihre Arbeit eingestellt. Er ahnte, er würde sie sonst überreizen und wusste aus eigener Erfahrung, dass das ein Scheißgefühl war. „Du bist der Beste“, murmelte sie. Dann: „Was ist? Du auch?““Du kannst Dein Glück ja mal versuchen“, brummte er.

„Nun tu nicht so, als wärst Du ein alter Sack“, grinste sie und griff zwischen seine Beine. Siegfried war nur halb steif, aber Hanna hatte nichts anderes erwartet. Im Gegenteil, für das, was sie vorhatte, war es sogar gerade richtig. Während er sich auf den Rücken legte, um sich verwöhnen zu lassen, machte sie es sich bequem und legte den Kopf auf seine Brust. Ihre Zungenspitze umspielte eine Brustwarze, während sie mit der flachen Hand seine Stange und Eier streichelte.

Als sie spürte, wie er sich langsam versteifte, nahm sie zwei Finger und glitt damit rechts und links an seinem Schaft auf und ab. Dann pressten diese Finger seine Harnröhre ganz unten im Beutel, fasst bis zu seinem Anus, bevor sie erneut mit zwei Fingern die Außenseite seines Gliedes reizte, dieses Mal ganz oben an der Glanz. Dabei presste sie zusätzlich ihren Daumen auf seinen schmalen Schlitz, aus dem gleich hoffentlich sein Sperma schießen würde.

Leichte kreisende Bewegungen des Daumens entlockten Siegfried ein erstes Stöhnen. Sein Schwanz war nun steif und Hanna robbte nach unten, ihm einen feuchten Kuss auf die Eichel zu geben. Ihre Zunge spielte mit ihm, auf und ab, ihre Finger hielten ihn, bewegten sich aber sonst nicht. Sie schleckte ihn ab, wie ein Eis, ließ auch den haarigen Beutel nicht aus, dessen Eier sie in den Mund nahm und vorsichtig darauf herumlutschte. Bevor sie seinen Docht schluckte, zog sie ihm die Vorhaut so weit es ging nach unten.

Dann presste sie ihre Lippen auf die freigelegte Glans, bewegte ihren Kopf sanft auf und ab. Siegfried wusste, seine Frau würde ihn nicht so tief in den Mund bekommen wie ihre Schwester, aber warum auch? Sie machte ihre Sache ausgezeichnet und inzwischen hatte er keine Bedenken mehr, ob es heute zu einem Orgasmus reichen würde. Sie wusste, wie sie ihn packen konnte und war auf dem besten Wege ihre Bemühungen von Erfolg zu krönen.

Jetzt setzte sie wieder ihre Zunge ein, der Mund ging wieder auf und ab, eine Hand begann ihn weiter unten zu wichsen. Sie wurde schneller, fordernder, spürte, wie er seine Bauchmuskeln anspannte. Sie wusste, er würde jetzt kommen, brauchte keine Warnung, dafür kannten sie sich lange genug. Ein letztes Mal holte sie tief Luft, presste ihre Lippen an seinen Schaft, glitt mit der Zunge über seine harte Eichel, dann fühlte sie sein Sperma an ihren Gaumen klatschen.

Sie mochte heute nicht schlucken, behielt seinen Saft aber vorläufig im Mund, während sie ihn freigab und mit der Hand weiter befriedigte. Weitere Fontänen landeten in ihrem Gesicht und auf seinem Bauch und als sie merkte, wie er wieder schlaffer wurde, presste sie die letzten Tropfen aus seiner Harnröhre und ließ das Sperma aus ihrem Mund ebenfalls auf seinen Bauch gleiten. „Reich mir mal das Kleenex“, bat sie und wischte ihn und sich ab.

Nach einem feuchten Zungenkuss schliefen beide ein. —„Ich weiß jetzt, wie wir herauskriegen, ob die etwas miteinander haben“, eröffnete Siegfried seiner Hanna. „Und wie? Was hast Du vor?“Ich frage Arno ganz einfach, ob ich die Geschichte in der Form weiter entwickeln könnte. Ich behaupte einfach, das wäre völlig normal, nach dem, was wir zusammen schon erlebt haben und ich könnte mir vorstellen, dass das bei den Lesern gut ankommt. „“Du glaubst, er fällt darauf herein?““Ich probiere es einfach.

Wenn er ja sagt, wissen wir, wo der Hase langläuft, wenn nicht, sind wir so schlau wie jetzt. „Siegfried machte Nägel mit Köpfen und rief sofort an. „Bist Du wahnsinnig“, war jedoch die unerwartete Antwort, „wenn Du das tust, sind wir geschiedene Leute!““Jetzt erzähl mir nichts, Ihr habt doch …“, aber Siegfried kam nicht weiter. „Was haben wir? Unsere Tochter war dabei, als wir uns miteinander vergnügt haben. Na und? Das heißt doch noch lange nicht, dass ich sie besteige! Oder hast Du irgendwas in der Richtung beobachtet?““Nein, natürlich nicht.

Aber ich dachte …““Denk, was Du willst. Nur, dass Du meine Familie gevögelt hast und ich Deine Frau, gibt Dir noch lange nicht das Recht, uns Inzest zu unterstellen!““Ja, schon gut, entschuldige“, beendete Siegfried betroffen das Gespräch. „Wer war das denn?“, fragte Elfriede ihren sichtlich aufgebrachten Vater. „Siegfried. Der Schreiberling unterstellt uns, wir hätten etwas miteinander. „“Wie kommt der bloß auf so etwas?“, grinste Elfriede. „So viel Einfühlungsvermögen hätte ich ihm gar nicht zugetraut.

Sag mal, wie stehst Du gerade zu Ficki Ficki?““Jetzt, sofort?““Klar doch. Fragen wir Mama, ob sie mitmachen will. „.


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