Die Flaute, Teil 01

QPSchreiber wusste nicht mehr Ein noch Aus. Jahrelang hatte er kleine Pornogeschichten geschrieben und bei Eroticlit veröffentlicht. Er mochte diese Webseite, u. a. weil ihr Name auf „Clit“ endete, die englische Bezeichnung für Klitoris. Darüber musste er jedes Mal schmunzeln, wenn er wieder eine neue Story einstellte, was so etwa alle 14 Tage geschah. Seinen Namen hatte er sich zwischen zwei Bier ausgedacht. Auf Eroticlit hatten die meisten Autoren irgendwelche nichtssagenden oder gar dämliche Pseudonyme.

Einige begnügten sich mit einer wirren Zeichenfolge, ohne Sinn und Verstand, aber QPSchreiber hatte da andere Vorstellungen. Das Q stand für Qualität, das P für Porno, das S für seinen Vornamen und damit machte er für sich auch seinen Anspruch klar: Keine albernen Wichsvorlagen für geistig Minderbemittelte, sondern fantasievolle Geschichtchen, die sich so auch in der Realität hätten abspielen können. Zu Beginn hasste er die vielen Inzestgeschichten, die andere Autoren veröffentlichten, weil sie so unglaubwürdig waren, wie nur was.

Als ob die halbe Welt mit Bruder, Schwester, Mama oder Papa ins Bett steigen würde. Was für ein Quatsch. Doch dann kam das, was er heute Stufe Eins nannte: Ihm fiel nichts mehr ein und so begann er ebenfalls Inzeststorys zu Papier zu bringen und fand im Laufe der Zeit sogar Gefallen daran. Sein Erfolg blieb nicht aus, nicht nur, dass die Leser diese Art Geschichten liebten – wobei er sich immer wieder fragte, wer perverser war: Der Schreiber oder der Leser – auch seine Art, die Dinge auf möglichst realistische Füße zu stellen, kam gut an.

Doch dann schlug Stufe Zwei zu: Ohne das es ihm zuerst auffiel wurden seine Texte immer langweiliger, er begann sich zu wiederholen, thematisch, textlich, namentlich. Schließlich war es unübersehbar: Seine Bewertungen wurden immer schlechter. QPS machte eine Pause. Ein halbes Jahr keine Veröffentlichung, nur ein paar kurze Ideenskizzen. Diese Phase nannte er Stufe Drei, aber eine Durchsicht seiner Sammlung zeigte ihm auch nach sechs Monaten deutlich, was los war: Ausgebrannt, Schreibblockade, Hängen im Schacht.

1) Geruchspillen die krank machen, stand da als erste Zeile. Die Idee kam ihm, als seine Frau einen dieser Luftreiniger kaufte, die üble Gerüche beseitigen sollen, sich aber auf die Schleimhäute setzen und zum Husten oder Niesen reizen. Seine Dinger sollten geil machen, aber er sah selbst ein, dass das noch nicht einmal als Fantasy durchgehen würde und weit weg von seinem Realitätsanspruch war. 2) Zweite Zeile: Therapie nach einem Tritt in die Eier –> zum Röntgen einen hoch holen –> Funktionstest des Ständers / Praktikantin im Minirock / kein Slipwaren weitere Stichworte, ein zusammenhangloses Gebrabbel.

3) Flucht war ein Stichwort zu den Masseneinwanderungen von Flüchtlingen aus dem syrischen Bürgerkrieg, die er eher als Heimatvertriebene betrachtete. Doch schnell scheute er davor zurück aus dem Elend dieser Leute noch Kapital schlagen zu wollen. Schade eigentlich, dachte er manchmal, die haben bestimmt auf ihrer Flucht eine Menge erlebt. Aber so pervers, sich daran zu ergötzen, war er nun auch wieder nicht. 4) Die ErbschaftIn diesem Script hatten zwei jungen Studenten das Haus der Eltern geerbt.

Beide setzten sich kurze Zeit später zusammen, um zu besprechen, wie sie damit umgehen sollten. „Ich kann Dich jedenfalls nicht auszahlen“, sagte Martha, die 22-jährige Studentin. Sie war ganz nett anzuschauen, brünette mittellange Haare, ovales offenes Gesicht, große Brüste, schmale Taille, gebärfreudiger Hintern, lange schlanke Beine. Derzeit war sie solo, was mehr damit zu tun hatte, dass sie ihr Studium ernst nahm, als dass sie an Mangel an Bewerbern litt. „Denkst Du ich?“, antwortete ihr Bruder Stefan.

Er war 26 Lenze alt, im letzten Jahr seines Studiums, dass er ein wenig geschludert hatte. Auch Stefan sah nicht schlecht aus, groß, breite Schultern, ebenfalls brünett, Dreitagebart. Seine letzte Freundin hatte ihm den Laufpass gegeben, weil er nicht besonders zuverlässig war und sie schon das eine oder andere Mal sitzen gelassen hatte. „Ich sehe nur eine Möglichkeit“, schlug Martha vor. „Und die wäre?““Wir kündigen unsere WG’s und ziehen beide gemeinsam hier ein. „“Das wäre nicht schlecht“, überlegte Stefan.

„Meinem Bankkonto würde es jedenfalls ganz guttun. „“Und meinem erst“, lachte Martha. „Auch Pleite wie immer, ja?““Klar. Aber da ist noch ein Problem. „“Ja?““Wir haben nur ein Schlafzimmer. „“Na und? Dann schlafen wir halt zusammen. „“Macht Dir das nichts aus?“, fragte Stefan erstaunt. „Nein, wieso? Nur weil Du mein Bruder bist? Du hast auch nichts anderes zwischen den Beinen als andere Kerle. „“Aber was ist, wenn ich mal Sex will?““Dann holst Du Dir halt einen runter.

Oder wir bumsen zusammen, was soll’s?““Meinst Du das ernst?““Warum nicht? Ich habe auch meine Bedürfnisse und wenn Du sie befriedigst, wäre das für mich in Ordnung. „“Kann es sein, dass Du Dich schon länger mit dem Gedanken herumschlägst, mit Deinem Bruder zu schlafen?““Nein, noch nie und das meine ich ernst. Nur, auf der anderen Seite, was soll es? Du bist ein Mann, ich bin eine Frau. Wir werden zusammen leben, den Haushalt zusammen schmeißen, warum nicht auch zusammen vögeln?“Dann sollte noch eine Beschreibung ihres ersten Ficks folgen, aber QPSchreiber merkte selbst, dass der Plot keine Zukunft hatte.

Sicher waren diese es-ist-ja-so-herrlich-verboten-und-unanständig Geschichten auf Dauer langweilig, aber ohne ging auch nicht. Da fehlte jeglicher Reiz. Einfach nur ficken kann jeder. Am weitesten war er mit Idee Nummer 5 gekommen, eine Handlung, die ihm eingefallen war, als er in der Zeitung las, dass chinesische Bürger ein bestimmtes Punktekonto erreichen mussten, bevor sie Ausreisen durften. Er hatte keine Ahnung, was dran war an dieser Meldung, oder ob es sich um eine der Mittlerweile nicht gerade seltenen Falschmeldungen handelte.

5) Die Lehranstalthatte er diese Idee betitelt. Zu Beginn erzählt ein ‚Ausbilder‘ im Suff an der Theke von seinem Beruf. „Frage: Wie wollt ihr jemals einen 80er Score erreichen? Ihr wisst doch selbst, wer ordentlich leben will, braucht mindestens 80 Punkte auf seinem Scheiß-Bürgerkonto. Wir nennen das übrigens intern auch ‚Halt die Fresse-Konto‘, haha. Bei deiner Geburt hast Du zwar 100 Punkte, was ich persönlich für viel zu großzügig finde, aber jede Verfehlung bringt bis zu 5 Punkten Abzug.

Abschluss nicht geschafft? Drei Punkte minus. Abschluss nachgeholt? Na da wollen wir mal nicht so sein, zwei Punkte plus. Meckern, weil das Schwimmbad mal wieder geschlossen hat? Je nachdem, in privatem Kreis ein Minuspunkt, öffentlich zwei. Nur noch 70 Punkte auf dem Konto? Job weg. Weniger als 60 Punkte? Wohnung weg. Und das geht schnell bei uns. Noch ’nen Schnapps! (Was ihm 2 Minuspunkte einbrachte, aber darauf achtete unser Ausbilder im Moment nicht, denn unter dem Tisch lutschte eine Tussi, die dringend ihr Konto auffüllen musste, gerade seinen Schniedel.

)In dieser Form ging es weiter, über Minuspunkte für Katastrophen im Bett bis zu staatsdienlichen Seminaren zum Punkteaufbau. ‚Was für ein Scheiß‘, dachte sich QPSchreiber nach mehrmaligem Durchlesen und löschte seine ‚Ergüsse‘. Und das war es. Schluss, Ende im Gelände. QPS kam einfach nicht weiter. Seine Einfälle waren wirr geworden und blieben es auch nach dreimaligem Umschreiben. QPS gab auf. Er hatte jetzt über hundert Geschichten veröffentlicht, mochten andere weitermachen. Doch dann kam ihm der Zufall zu Hilfe.

Eine Familienfeier, ja so blöd kann keiner denken, die eigene Verwandtschaft half ihm wieder auf die Sprünge. Der Geburtstag seiner Schwägerin stand an. Genauer gesagt die Schwester seiner Frau. Eine hagere Primadonna namens Heike, leidlich hübsch, auf keinen Fall hässlich. Mit etwas mehr Speck auf den Rippen wäre sie vielleicht sogar in sein Beuteschema gefallen, aber so störte ihn die spitze Nase und der beginnende Faltenreichtum. Mal ganz davon abgesehen, dass sie flach war wie ein Brett.

Sie wurde 45 und erste Silberfäden durchzogen das stumpfer werdende Haar. Meist konnte man gut mit ihr auskommen, allerdings hatte sie manchmal Haare auf den Zähnen. Neben ihr saß ihre Tochter, also seine angeheiratete Nichte. Elfriede kam eher auf ihren Vater, war mit ihren 22 Lenzen unverheiratet, etwas blass und rundlicher. Sie hatte die oberen Knöpfe ihrer Bluse offen gelassen und er konnte den schmalen Schlitz ihres Busens erkennen. Irgendwas zwischen B- und C-Körbchen, vermutete Siegfried.

Leider hatte sie die leicht herrschsüchtige Art ihrer Mutter geerbt, was ihre Freunde recht schnell in die Flucht trieb. Niemand wusste, dass sie auch mal eine Freundin gehabt hatte, aber das war auch nicht lange gut gegangen. Auf der anderen Seite sein Schwager Arno, ein Endvierziger Typ Versicherungsvertreter. Jovial bis zum Anschlag, immer mit den gleichen nervtötenden Witzen und Anekdoten aus seinen Kundengesprächen. Sein Dreitagebart vermittelte nicht das gewünschte Draufgängertum, sondern eher den Eindruck eines schlecht rasierten Penners.

Wieso seine Frau Hanna an so eine Familie geraten konnte, war ihm immer wieder rätselhaft. Zwei Freunde feierten noch mit, Renate und Heinz, ebensolche Durchschnittstypen, wie alle im Zimmer. Siegfried überlegte gerade, dass es wohl niemand auf dieser Feier jemals in einen seiner „Romane“ schaffen würde (einschließlich er selbst). In einen Porno gehörten grundsätzlich Frauen mit vollkommenen Brüsten und immerfeuchten Mösen und Kerle mit langen ausdauernden Schwänzen. Für Hängetitten und Bierbäuche war da kein Raum.

Mitten in seine Gedanken platzte eine Bemerkung seiner Frau. „Siegfried, willst Du Elfriede nicht mal Dein neues Teleskop auf dem Dachboden zeigen? Du weißt doch, dass sie sich sehr für Sterne und Planeten und so Zeug interessiert. „Siegfried wusste es nicht und glaubte es auch nicht. Aber Elfriede blickte ihn neugierig an und da die Dämmerung vorbei war, gab er nicht lange zögernd nach. Arnos Erzählungen von seiner ach so interessanten Arbeit gingen ihm eh auf den Sack.

„Okay, wenn Du willst, dann nimm Dein Glas und komm mit. „Elfriede warf einen triumphierenden Blick in die Runde, den Siegfried sich nicht erklären konnte, griff ihren Sekt und dackelte ihm nach. Auf dem Dachboden ließ er ihr den Vortritt, zeigte seine neue Errungenschaft und erklärte ihr die Einstellungen. Er stand hinter ihr, als sie sich vorbeugte, um in die große dicke Röhre seines Teleskops zu starren. „Siehst Du überhaupt etwas?“, fragte er, auf ihren Hintern glotzend.

‚Nicht schlecht‘, dachte er plötzlich mit Galgenhumor, ‚fast so geil wie Hannas‘, die ihn 14 Tage hängen gelassen hatte, das erste Mal seit sie zusammen waren. Siegfried hatte keine Erklärung für ihr Verhalten, was dazu geführt hatte, dass er von Tag zu Tag geiler und unleidlicher wurde. Das unausgesprochene Landeverbot hatte mit eigentlich harmlosen Fragen seiner Frau begonnen. Auf ihr „Magst Du mich noch?“ war ein „Bist Du denn auch zufrieden mit mir?“ gefolgt.

Siegfried hatte ehrlich geantwortet, dass für ihn die Welt durchaus in Ordnung sei, dennoch hatte sie nachgehakt, ob er sich nicht manchmal Abwechslung im Bett wünsche, eine andere Frau, womöglich eine Jüngere. Siegfried hatte mit einem klaren Nein geantwortet, doch statt des erwarteten Matratzensports wurde er aufs Trockene gesetzt. Kein Wunder, dass Elfriedes Hintern Hormone freisetzten. „Nicht so richtig“, erwiderte Elfriede auf seine längst vergessene Frage. Ihre Stimme klang irgendwie seltsam. So belegt. Aber vielleicht war es nur die Akustik hier oben.

„Komm her, lass mich mal“, antwortete Siegfried und drängte sich an sie, um ein paar Einstellungen zu überprüfen. Er hatte sich überhaupt nichts dabei gedacht, aber durch die Enge des Dachbodens kam er seiner Nichte näher, als es schicklich war. Zu seiner Überraschung wich sie nicht aus, ging nicht, wie er erwartet hatte, den einzig möglichen Schritt zur Seite, sondern rieb im Gegenteil ihren Po an ihm. Verblüfft zuckte Siegfried zurück. Was sollte das denn? Wollte die Kleine etwas von ihm oder war es ein Versehen?Jedenfalls hatte er keine Lust sich zum Affen zu machen.

Unten wartete die buckelige Verwandtschaft und eine heulende Elfriede, die ihnen von sexueller Belästigung berichtete, mochte er sich nicht vorstellen. Elfriede war nur halb so alt wie er und ein attraktiver Mann sah mit Sicherheit anders aus. Auch er hatte mit Altersspuren zu kämpfen, die Nase zu dick und zu rot, die Tränensäcke zu groß, seine Halbglatze versuchte sich seit einiger Zeit mit dem ausgewachsenen Hubschrauberlandeplatz zu verbünden. ‚Also mach mal halblang, Du notgeiler Sack‘, dachte er sich.

‚Dass Deine Alte Dich hat hängen lassen, heißt ja noch lange nicht, dass Du hier Deine Nichte überfallen kannst. ‚Doch Elfriede rieb weiter ihren Po ganz leicht an ihm, sodass er einen Irrtum inzwischen ausschließen konnte. Die Kleine war geil, da gab es keinen Zweifel, es sei denn sie wollte ihn verarschen. Aber passieren würde ja wohl kaum etwas, dafür war nicht nur Altersunterschied eindeutig zu groß, es hatte auch nie diese Onkel-Nichte-Beziehung gegeben, die schon mal im Kriminalteil der Zeitung stand.

Er beugte sich wieder vor, ärgerte sich sogar, dass sich sein durch die Berührung erwachtes, aber maximal halb steifes Rohr in ihr verlängertes Rückgrat bohrte. Auf keinen Fall wollte er den Eindruck erwecken, er wollte sie anmachen. Auf die unvermeidlich folgenden Komplikationen konnte er gut verzichten. ‚Stell Dir mal vor, die rennt runter, schreit ‚Onkel Siegfried wollte mir an die Wäsche!‘. Na danke auch. ‚Doch Elfriede schnurrte: „Mmmh, schon besser“, obwohl er noch gar nichts eingestellt hatte.

Sie wackelte wieder mit dem Popo und jetzt fragte sich Siegfried ernsthaft, was sie eigentlich bezweckte. Probehalber presste er seine Hände auf ihre Hüften, doch seine Nichte machte keine Anstalten schreiend davon zu laufen. Im Gegenteil, wenn er sich nicht täuschte, dann drückte sie sich noch stärker an ihn. Prompt spürte er, wie sich sein Anhängsel weiter aufpumpen wollte, aber an der Kleidung scheiterte. Du meine Güte, sollte der Angeber da unten hier und jetzt tatsächlich die Gelegenheit bekommen, etwas von seinem Druck ablassen zu können? Er hatte Hanna noch nie betrogen und sie ihn seines Wissens auch nicht.

Aber seine Nichte schien ihn anzubaggern, da war er sich inzwischen ziemlich sicher. Sollte er es wirklich darauf ankommen lassen?“Wolltest Du mir nicht Dein Teleskop zeigen?“, fragte Elfriede, keck das ‚Dein‘ betonend. Ihre Rückfront hielt sie jetzt zwar still, drückte sich aber weiterhin mehr als deutlich an ihn. Dann raschelte es, als sie sich etwas aufrichtete und eine Hand dabei mehr als zufällig seine Beule berührte. Im Gegenteil, sie schien sogar danach zu suchen.

Doch dann verschwand die Hand wieder und Siegfried seufzte erleichtert auf. Doch verblüfft hörte Siegfried Stoff zu Boden gleiten und kriegte den Mund nicht mehr zu, als Elfriede seine Hand nahm und auf ihren Hintern legte. Verdammt, wo war ihr Rock geblieben? Das hier fühlte sich nicht nach Jeansstoff an, eher nach Seide. „Was?“, fragte er ungläubig, erhielt aber keine Antwort. Doch dann zog sie auch den Slip zur Seite und seine Finger berührten ihr nacktes Fleisch.

Wie von selbst glitt seine linke Hand gen Mittelpunkt, streichelte die Wölbung ihres Pos, fühlte die Behaarung, die ihre Scham bedeckte. ‚Unglaublich‘, dachte er, ‚wir sind keine zwei Minuten hier oben und schon hab ich die Finger an ihrer Fotze. Was geht hier ab?‘ Doch welcher Mann hätte bei dem Angebot noch irgendwelche Bedenken gehabt? Er hatte ihre Schamlippen gefunden, stellte fest, dass sie schon etwas feucht war und teilte sie geschickt mit zwei Fingern auf der Suche nach ihrem Eingang.

Sanft glitt seine Fingerkuppe hinein. Immer noch verunsichert, wohin das Ganze führen sollte, begann er einen leichten Fingerfick. „Nicht so“, flüsterte sie, „gib mir das richtige Teil. „Doch so weit war Siegfried noch nicht. Dazu musste er sich erst einmal von seiner Kleidung befreien und schauen, ob er ihn überhaupt steif genug bekam. Halb stand er zwar, aber in seinem Alter und nach dem Bierkonsum? Fraglich, aber nicht unmöglich. Gott sei Dank war der letzte Fick mit seiner Frau schon lange her, sonst hätte er jetzt dankend ‚Nein‘ sagen müssen.

Mit dem Mittelfinger spielte er weiter fleißig an ihrer warmen Höhle, während er mit der Rechten seine Hose zu öffnen versuchte. Schließlich gelang beides, seine Jeans glitt zu Boden und sein Mittelfinger tief in ihre Möse. „Mmmh“, schnurrte sie erneut. Sie war immer noch nicht besonders nass, aber es sollte reichen. ‚Deine Tante ist auch nicht gerade Weltmeister im Feuchtwerden‘, dachte Siegfried kurz ohne Gewissensbisse an seine Frau, dann stöpselte er seinen Dicken ein, der durch ein wenig Handarbeit tatsächlich Betriebsgröße angenommen hatte.

Elfriede hörte auf, sich an ihn zu pressen, ging dafür jetzt leicht vor und zurück. „Ein schönes Teleskop hast Du hier oben stehen“, flüsterte sie, „so dick und groß. Ich glaube, das lässt mich heute noch die Sterne sehen. „Siegfried erwiderte nichts. Was sollte er auf so einen unterirdisch dummen Spruch, den er noch nicht einmal in seinen Geschichten verwenden konnte, schon antworten? Er konzentrierte sich lieber voll darauf, sie in dieser dämlichen gebückten Haltung nicht zu verlieren und stieß in langen gemächlichen Stößen in sie hinein.

Jetzt hatte er plötzlich Bedenken zu schnell zu kommen, da dieser erste Seitensprung ihn inzwischen unheimlich geil machte. Nie hätte er geglaubt, einmal seine Nichte zu vögeln, vor allem, weil sie ihm bisher immer als sexuelles Neutrum vorgekommen war. So kann man sich täuschen. „Mmmh“, hörte er sie wieder, diesmal, als sie seine Eier zwischen ihren Beinen suchte und sanft streichelte. Er vermutete, dass sie sich dabei ebenfalls befriedigte, mit den Fingern an ihrem Kitzler spielte.

Vorsichtig erhöhte er seine Schlagzahl, zog ihn nicht mehr ganz so weit heraus, glitt dafür immer weiter hinein, was möglich wurde, weil sich Elfriede noch tiefer bückte. „Jaaa“, rief sie, schon deutlich lauter, als zuvor. „Pssst“, warnte er sie, „die hören uns noch. „“Na und?“, reagierte sie sorgenfrei. „Ich komme schließlich gleich. „Als ob das alles erklären würde. Dann spürte er, wie sich ihre Möse zusammenzog, hörte, wie plötzlich feuchte Schmatzgeräusche zwischen ihren Beinen hervorquollen und zog noch einmal das Tempo an.

„Mmmh, mmmh, mmmh“, stöhnte sie, schnaufte, zuckte, „oh mein Gott!“Dann blieb sie ruhig, stellte ihre Bewegungen ein und Siegfried ahnte, dass sie jetzt runterkommen wollte, ein paar Sekunden Pause brauchte. Doch gerade, als er wieder loslegen wollte, entzog sie sich ihm ganz und drehte sich um. Es war eng und sie hatte ihre Probleme, aber schließlich ging sie in die Knie und nahm seinen Lolli in den Mund. Eine Hand griff seine Eier, drückte sie leicht, die andere wichste seine Stange und vorne an der Spitze umspielte ihre Zunge seine Eichel.

Siegfried konnte im Dämmerlicht nicht viel mehr als ihre Haare sehen und so aktivierte er sein Kopfkino, stellte sich vor, wie sein Schwanz immer wieder zwischen ihren Lippen verschwand, um feucht und glänzend wieder zum Vorschein zu kommen. „Ich bin gleich soweit“, warnte er sie, doch sie nickte nur mit ihrem Lolli im Mund, ohne sich weiter stören zu lassen. Im Gegenteil, sie behielt ihren Takt bei, wurde nicht schneller, der Griff nicht enger, doch ihre Zunge glitt noch einmal komplett um die Glans.

Dann stöhnte er auf und schnell nahm sie ihn wieder zwischen ihre Lippen. Schuss um Schuss spritzte er in ihren Mund und jetzt saugte sie an ihm, drückte seine Dötze und presste die Harnröhre leer. „Mmmh“, stöhnten jetzt beide und mussten unwillkürlich lachen. Dann machte sie etwas, was er von ihr nie erwartet hätte: Er hörte sie schlucken und wie zur Bestätigung sagte sie: „Lecker. Du schmeckst richtig gut. „“Findest Du? Meine Frau ist da anderer Meinung.

„“Dann hat sie keine Ahnung. Du schmeckst nicht so herb wie andere. „“Aha“, erwiderte Siegfried vage, völlig ahnungslos, was er sonst dazu hätte kommentieren sollen. „Wir sollten wieder runter gehen“, sagte sie dann und zog sich an, als wäre nichts gewesen. „Ja. Die werden uns sonst vermissen,“ stimmte er zu. Auf etwas wackeligen Knien kletterte er die Treppe herunter und enterte hinter Elfiede das Wohnzimmer. Die neugierigen Blicke der Anwesenden hätten ihn stutzig machen sollen, aber Siegfried war mit den Gedanken noch woanders.

„Na, hat Dir Siegfried alles gezeigt?“, wollte seine Frau von seiner Nichte wissen, gerade ihr Glas absetzend. „Und wie“, erwiderte Elfriede, „ich wusste gar nicht, wie befriedigend so ein Blick in das Universum sein kann. „Dabei grinste sie wie ein Honigkuchenpferd. „Du hast es also tatsächlich getan“, blickte seine Frau ihn ungläubig an. Was war denn hier los? Alle schauten erwartungsvoll, neugierig, geheimnisvoll, als glaubten sie den Urknall erklärt zu bekommen. Siegfried nickte verunsichert.

„Komm schon her“, bestimmte Hanna und gab ihm überraschenderweise einen Kuss. „Ich wollte das. Wir wollten das alle“, gab sie rätselhafterweise von sich. „Was zum Teufel geht hier vor?“Die ganze Sippschaft grinste ihn an, als hätte er gerade sein Testament eröffnet und sie zu Alleinerben eingesetzt. „Es fing damit an“, meldete sich sein Schwager, „dass ich einige gute erotische Geschichten im Internet gelesen hatte. Ich habe sie meiner Frau vorgelesen und die fand sie ebenfalls verdammt anregend.

„“Du liest was?“, versuchte Siegfried in erstauntem Tonfall abzulenken. „Sie haben mir erstaunlich viel Freude bereitet“, grinste Heike. „Ich meine, normalerweise stehe ich ja nicht auf so etwas. „Klar doch. Arno sah seine Frau missbilligend an und fuhr fort:“Ich hatte sie sogar ausgedruckt und mir eine kleine Sammlung angelegt. Der Autor war jedenfalls ganz schön produktiv und einer der besten von allen. „Siegfried begann etwas zu ahnen. Das konnte doch nicht wahr sein!“Stimmt“, mischte sich jetzt Elfriede ein.

„Er war so gut, dass sie die Mappe vor lauter Geilheit im Wohnzimmer haben liegen lassen und ins Bett gehüpft sind“, lästerte sie. „Wo sie Elfriede dann gefunden hat“, seufzte Heike. „Ich hab dann ein oder zwei Geschichten gelesen und meine Mutter darauf angesprochen. Nicht um den Inhalt zu diskutieren, sondern ob ihr auch einige Passagen bekannt vorgekommen waren. „Oh nein. „Heike kam dann zu mir“, erzählte Arno weiter. „Wir hatten es nicht bemerkt, aber Elfriede hatte recht.

Einiges deutete darauf hin, dass der Autor aus unserem Bekanntenkreis sein musste. „“Sie hatten erst mich im Verdacht“, meldete sich jetzt Heinz zu Wort. „Ich stritt natürlich alles ab, aber sie glaubten mir kein Wort. Erst als Renate und ich ebenfalls ein Auge darauf geworfen hatten, wurde uns klar, dass Du der Übeltäter sein musstest. „Siegfried glaubte inzwischen im falschen Märchen zu sein. Die ganze asexuelle Bande hier las erotische Geschichten. Selbst Renate und Heinz, denen er am wenigsten ein aktives Sexualleben zugetraut hatte.

Und durch puren Zufall waren sie ausgerechnet auf seine Storys gestoßen. Wer konnte das denn ahnen?“Wir glauben zu wissen, wer der Autor ist. Du“, bekräftigte seine Frau. Verdammt. „Wie seid ihr dahinter gekommen?““Einige Orte und Namen haben sich immer wiederholt. Und an kleinere Episoden, die jetzt nichts direkt mit Sex zu tun hatten, konnten wir uns erinnern“, gab Heinz seinen Senf zum Besten. „Orte und Anekdoten aus verschiedenen Urlauben und so etwas. „“So kamen wir auf Dich und haben Deine Frau eingeweiht“, meldete sich Renate aus der Verschwörerbande.

„Ich wusste natürlich von nichts, Du Schlawiner hast Deine Nebentätigkeit ja sauber geheim gehalten. Aber nachdem ich mir die meisten Deiner Ergüsse (hier grinste sie unverschämt) angeschaut hatte, musste ich den Verdacht bestätigen. „“Seit wann wisst Ihr es?“, fragte Siegfried schlapp. „Schon fast ein Jahr“, erwiderte Elfriede. „Wir fanden es nicht schlimm, im Gegenteil, dieses kleine Geheimnis war recht witzig. Immer, wenn wir uns gesehen haben, musste ich daran denken und habe mir fast in die Hose gemacht vor Lachen.

„“Ha ha“, brummte Siegfried. „Schön, wenn man jemanden hat, über den man sich lustig machen kann. „“Nun sei nicht gleich beleidigt“, wandte seine Frau ein. „Wir waren neugierig, was Du als Nächstes herausbringen würdest, aber da kam nichts. Schreibblockade“, vermuteten wir. „Wir haben mehrfach überlegt, ob wir mit Dir sprechen sollten, vielleicht sogar eigene Ideen einbringen. „“Ich war dafür“, merkte Elfriede an. „Aber den anderen war es zu peinlich, ihre eigenen Erlebnisse oder Wunschträume den anderen zu offenbaren.

Schade eigentlich. „“Und was wollt Ihr jetzt?““Du hattest da eine Geschichte geschrieben, in der drei Paare nach langen Jahren des Kennens plötzlich untereinander die Partner tauschen. Das war sehr einfühlsam geschrieben, kein alberner Partnertausch um jeden Preis und hat uns allen gefallen. Und da dachten wir, vielleicht wäre das ja etwas für uns“, erklärte überraschenderweise die dürre Heike. „Deine Geschichten sind wirklich gut und haben mir, wie gesagt, manchen netten Abend besorgt“, wurde sie tatsächlich rot, „aber nachdem wir uns alle im Klaren darüber geworden waren, dass wir ähnliche Interessen haben, kamen wir auf die Idee …“An dieser Stelle war es vorbei mit ihrem Mut.

„Es gemeinsam zu tun“, setzte seine Frau die Einleitung ihrer Schwester fort. „Wir wussten nur nicht, wie wir es Dir beibringen sollten. „“Und da habt Ihr Elfriede auf mich angesetzt, ja?““Ja“, grinste Elfriede, „und mir hat es tierisch Spaß gemacht“, gab sie zu. „Ich hab es nicht bereut. „“Mich so zu verarschen“, beschwerte sich Siegfried kopfschüttelnd. „Du hattest doch wohl auch Deinen Spaß dabei“, grinste seine Frau. „Das mit Elfriede war übrigens meine Idee.

„“Aber warum habt Ihr mich nicht einfach gefragt?““Wir waren uns halt nicht 100 %ig sicher. Du vermittelst immer den Eindruck, als könntest Du kein Wässerchen trüben“, ließ Heinz vom Stapel, „und wenn Du Elfriedes Avancen abgelehnt hättest, dann wärt Ihr beide außen vorgeblieben. „“Was ich sehr bedauert hätte“, erklärte Hanna. „Du willst also nicht nur bei Gruppensex mitmachen, sondern sogar Partnertausch?“, fragte Siegfried ungläubig. „Ich will etwas Abwechslung, ja. Bei unserem Gespräch von vor 14 Tagen hast Du ja leider nicht kapiert, worauf ich hinauswill.

Versteh mich nicht falsch, Du bist ein guter Liebhaber und ich bin immer noch zufrieden mit Dir und liebe Dich, aber ich finde ein wenig Abwechslung würde uns allen guttun. Ob Mann oder Frau ist mir egal. „“Wir alle finden das“, bestätigte seine Schwägerin und schaute ihn streng an, wie eine Lehrerin, die ihn beim Abschreiben erwischt hatte. „Soll das eine Dauereinrichtung werden?“, hakte er nach. „Nein. Jedenfalls ist das nicht so geplant. Wir dachten, wir könnten heute Abend ein wenig Spaß miteinander haben und danach schauen wir mal.

„Wieder der strenge Blick. „Und Ihr habt bestimmt schon unter Euch ausgemacht, wer mit wem und so?“Es war ihnen zuzutrauen. Diese Bagage zeigte plötzlich ihr wahres Gesicht. Heimliche Sexmonster im Mantel der Biedermänner und -frauen. „Na ja, so ein bisschen vorgedacht haben wir schon“, mischte sich endlich Arno ein. „Ich habe da mal eine Liste gemacht …“,’Ach Du meine Güte! Der Versicherungsvertreter! Eine Liste zum Fremdvögeln! Hoffentlich hat er keine Provision verlangt. ‚“… wir wollen ja schließlich keinen Inzest, also schließen sich gewisse, äh, Partnerschaften von vornherein aus.

„Aha. „Also?“, wurde Siegfried langsam ungeduldig. „Also ich würde mit Heinz vögeln“, erklärte seine Frau Hanna spontan. Na gut. Vermutlich keine Gefahr. Der Rest war einfach. Heike und Arno waren verheiratet und konnten schlecht mit ihrer Tochter pennen. Also bumste Arno Renate und für ihn würden Heike und Elfriede bleiben. Mutter und Tochter also. Aber das ging nicht, oder?“Dann werden wir beide zusammen das Vergnügen haben?“, fragte er vorsichtshalber Heike. „Ja. Obwohl Arno Dich für eine starke Konkurrenz hält.

„“Wieso das?““Bei dem, was Du so schreibst? Wenn Deine Fantasie im Bett genauso ausgezeichnet ist, wie am Schreibtisch …“, ließ sie das Ende offen und Siegfrieds Frau nutzte die Stille. „Es gibt einen Unterschied zwischen Theorie und Praxis“, lästerte sie. Siegfried ging nicht darauf ein. Als erfahrener Ehekrüppel, wusste er, dass seine Frau zufrieden war. Oder vielmehr gewesen war. „Stört es Dich nicht, dass ich gerade Deine Tochter gevögelt habe?“, fragte er statt dessen Heike.

„Nein. Du schläfst ja auch mit meiner Schwester. „“Stimmt auch wieder. Aber Du bist meine Schwägerin. Und wenn ich recht informiert bin, ist das nach dem Gesetz ebenfalls nicht erlaubt. „“Na und?“, mischte sich ihr Mann ein, der möglicherweise seine Felle davon schwimmen sah. „Wir haben darüber gesprochen“, erklärte Hanna. „Meiner Schwester und mir würde es nichts ausmachen. Im Gegenteil, ich fände es ausgesprochen geil, wenn Du gerade sie pimpern würdest. Es liegt an Dir.

„Siegfried überlegte mit unbewegtem Gesicht. Niemand in dieser Familie einschließlich der Freunde war als Schönheit auf die Welt gekommen. Dennoch hatten sie alle ihre Bedürfnisse. Irgendwie war es ungerecht, dass in diesen Pornogeschichten immer nur die gut Aussehenden beschrieben wurden. Er würde da in seinen Texten etwas ändern müssen. Auf der anderen Seite – wollte er wirklich dieses Klappergestell Heike bumsen? Würde er überhaupt ein zweites Mal einen hoch kriegen oder sich furchtbar blamieren? Wie peinlich müsste das dann erst für Heike sein? Dann fiel ihm noch eine Frage ein.

„Hat einer von Euch schon einmal Partnertausch gemacht? Oder Gruppensex? Oder ist fremdgegangen?““Du erwartest doch jetzt wohl keine ehrliche Antwort?“, lachte Elfriede. „Warum nicht? Wenn jemand reinen Tisch machen will, ist das jetzt die beste Gelegenheit. „“Stimmt auch wieder“, gab ihm Arno recht. „Also bei mir war nichts. „Auch die anderen gaben keine Seitensprünge zu. Wenn niemand gelogen hatte, war es für alle eine neue Erfahrung. „Gut, ich fasse vorsichtshalber mal zusammen. Ihr alle lest meine Geschichten und habt Euch abgesprochen eine davon in die Tat umzusetzen.

Ihr seid sicher, dass Ihr Euch nachher noch in die Augen schauen könnt?““Wir haben ja schon ausgemacht, wer mit wem und so“, übernahm seine Frau die Antwort. „Wir haben wirklich lange überlegt“, ergänzte deren Schwester. „Es ist also kein spontanes Fremdgehen oder so. Wir wollen einfach mal ein wenig Schwung in unsere Beziehungen bringen. „“Außerdem, einmal ist keinmal“, meldete sich ausgerechnet der Versicherungsvertreter zu Wort. „Na gut, ich mache mit“, erklärte sich Siegfried trotz seiner Bedenken bereit mitzuspielen.

„Ziehen wir uns aus?““Nein“, widersprach ihm seine Frau. „Das fände ich ziemlich unerotisch. Lass uns noch etwas quatschen und trinken und Flaschendrehen spielen oder so. „“Du hast recht“, lachte Siegfried, „in meinen Geschichten oder gerade erst in Pornofilmchen geht es immer verdammt schnell zur Sache. Nur, so ist das meist nicht im richtigen Leben. Lasst uns erst die entsprechende Atmosphäre schaffen. „Siegfried zeigte den anderen, was er meinte und dimmte das Licht etwas, holte eine heiße DVD hervor und ließ sie im Hintergrund laufen.

Den albernen Ton schaltete er ab, legte dafür eine CD ein, die dazu animierte, ein wenig zu tanzen. Dennoch ging es recht schnell zur Sache, denn die Gewissheit, dass etwas zwischen Elfriede und Siegfried passiert war und jetzt fortgesetzt werden sollte, hatte die anderen ziemlich aufgeheizt. So dauerte es nicht lange , bis Heinz und Arno als erste ihre Kleidung ‚verloren‘ hatten. Siegfried beobachtete seine Frau, die verstohlen auf Heinz‘ Anhängsel starrte, als würde sie schon mal Maß nehmen.

In schlappem Zustand gab er nicht viel her, aber Hanna kannte die Qualitäten ihres Mannes und wusste, dass sich Vergleiche noch verboten. Auch bei Siegfried sah „Er“ unaufgeregt ziemlich harmlos aus, aber wehe, er fuhr „Ihn“ aus. Da konnte Frau schon mal vor Respekt schlucken. Dann zeigte der Flaschenhals auf Elfriede. Wie er erwartet hatte (er hatte sie zwar gebumst, aber von hinten und ein Blick auf ihre erotischen Stellen war ihm bisher versagt geblieben), verdeckten ihre Schamhaare nähere Einblicke.

Dafür entschädigten ihre Brüste, die, im Gegensatz zu denen ihrer Mutter, eine gute Handvoll hergaben und recht geil aussahen. Mittelgroße braune Aureolen mit dicken Nippeln, an denen er gerne mal gesaugt hätte. Heike entblößte die kleinsten Möpse, die er je gesehen hatte, aber mit den gleichen dicken Nippeln, die ihre Tochter geerbt hatte. Siegfried registrierte erstaunt ein Ziehen in seiner Shorts. Offensichtlich war es seinem Schwanz egal, dass bei Heike obenherum nicht viel zu holen war, aber der Rest entsprach fast den Traummaßen eines Models, trotz ihres Alters.

Da hatte er sich durch die schlichte Kleidung aber gründlich getäuscht. Aus mager bis dürr wurde plötzlich ein schlank mit geilem Fahrgestell. Auch ihre Möse war durch die Wolle größtenteils verborgen, aber Siegfried konnte trotzdem ihre großen Schamlippen unterhalb des dicken Venushügels erkennen. Und wenn er sich nicht täuschte, dann waren da kleine Ringe in den Schamlippen, denn sie bekam die Oberschenkel nicht vollständig zusammen und irgendetwas glänzte dort verdächtig. Nachdem er selbst seine Kleidung abgelegt hatte und dabei wie gesagt einen noch recht kleinen Penis gezeigt hatte, der müde auf seinen Eiern ruhte, war es seine Frau Hanna, die sich frei machte.

C-Körbchen, einen schmalen Rettungsring, dünne Schamlippen, aber ein großer Kitzler, der normalerweise mindestens einmal die Woche nach Aufmerksamkeit verlangte. Siegfried sah kaum hin, er kannte seine Frau und beobachtete lieber, wie die anderen Männer auf Hannas Reize reagierten. Arnos anerkennender Blick und Heinz‘ Lippenlecken gefielen ihm und machten ihn ein wenig stolz. Zum Schluss entblößte Renate ihre Oberweite. Sie schaute ein wenig verschämt zu Boden, als ihre D-Körbchen den Kugeln den Halt nahmen und sie der Schwerkraft nachgaben.

Aber das geile „Boh eh“ von ihrem Stecher in spe Arno ließ sie lächelnd aufblicken. Leicht errötend stand sie auf, gab ihrem Mann einen flüchtigen Kuss auf die Wange und setzte sich zu Arno auf den Schoß. Keine Sekunde später wurde ihre Auslage von ihm benuckelt. Jetzt kam auch Heike zu Siegfried, setzte sich ebenfalls auf seine Oberschenkel und schob ihm ihre Zunge in den Mund. Aus den Augenwinkeln konnte er noch knapp erkennen, dass seine Frau keine Umwege machte und sich ohne Umstände Heinz‘ Schwanz in den Mund steckte.

Wie erwartet, gewann er augenblicklich an Umfang und Größe und stand bald Siegfrieds Freudenspender in nichts nach. Hanna schien es wirklich kaum erwarten zu können, denn kaum hatte sie ihren Glücksbringer hochgelutscht, kniete sie sich auf die Couch und forderte Heinz auf, sie von hinten zu beglücken. Nur Elfriede war bisher zu kurz gekommen. Gut, sie saß im Sessel und hatte ihre Hände zwischen den Schenkeln vergraben, doch nun stand sie seufzend auf und zeigte den Anwesenden, dass sich ihre Oberschenkel wie bei ihrer Mutter nicht vollständig schlossen.

Oder anders ausgedrückt: Zwischen ihren Schamhaaren schimmerte das Licht durch. „Ihr habt doch nichts gegen ein paar geile Erinnerungsfotos?“, fragte sie in die Runde, ohne wirklich eine Antwort zu erwarten. Da niemand Einwände erhob, dackelte sie los, ihr Smartphone zu holen und hielt einige Szenen in Bild und Video fest. Zum Beispiel, als ihre Mutter sich bei Siegfried beschwerte, kurz nachdem sie begonnen hatte, seinen Harten mit dem Mund zu beglücken. „Du hast Dich nicht gewaschen.

Du schmeckst noch nach Frau“, murmelte sie augenzwinkernd. ‚Nach Frau‘ sagte sie. Nicht ’nach meiner Tochter‘. Siegfried ersparte sich die Antwort. Lieber sah er zu, wie Renate ihren Slip um Arnos Möhre wickelte und damit dessen dicke blauen Venen verdeckte. Dann setzte sie sich darauf, verleibte sich seine Haltestange ein und ließ ihre Tüten im Takt schaukeln, während sie ihn mit fast geschlossenen Augen zuritt. Auch Heinz war nicht untätig und vögelte Hanna nach Strich und Faden durch.

Die hatte ihre Finger abwechselnd an ihren Brüsten und zwischen ihren Beinen und half nach, wo sie nur konnte. Offensichtlich hatte sie mindestens zwei Höhepunkte auf ihrem Wunschzettel. Doch dann wurde er abgelenkt, weil Heike begonnen hatte, ihn immer tiefer in ihren Schlund zu versenken. Seine Hanna konnte ja schon einiges vertragen, aber Heike war über diesen Punkt hinaus und stieß fast mit der Nase an sein Schamhaar. „Wow, Mama!“, hörte er Elfriede entgeistert ausrufen.

„Kannst Du das etwa nicht?“, fragte die grinsend. Elfriede schüttelte nur den Kopf. „Es ist ganz einfach, wenn man weiß, wie es geht. Soll ich es Dir zeigen?“Elfriedes Kopf ging von der Seitwärtsbewegung in ein Auf und Ab über. Siegfried fiel auf, dass sie ihren Eltern vermutlich das erste Mal beim Bumsen zuschaute, es alle drei aber erstaunlich locker nahmen. „Hier probier es mal“, hielt sie ihrer Tochter Siegfrieds Stange hin. „Du darfst nur nicht diese blöde Stelle am Gaumen berühren.

Schluck ihn weiter hinten. „Doch das stellte sich als gar nicht so einfach heraus. Nach dem fünften Würgeanfall und mit hochrotem Kopf gab Elfriede auf. „Hier mach Du weiter. Ich kann das nicht. „Während sie wieder ihren Beobachtungsposten auf dem Sessel einnahm und ihre Finger abwechselnd an der Muschi und an der Auslösetaste des Smartphones hatte, ging ihre Mutter dazu über, sich ebenfalls auf Siegfrieds Schoß zu platzieren. Mit dem Rücken zu ihm verleibte sie sich seinen Freudenspender ein und grinste dabei ihren Mann an, der sich gerade an Renates Tüten festhielt und zu ihr hinüberschaute.

Auch Renate kraulte sich ihren Kitzler selbst, nur Siegfried übernahm den Part bei Heike. Wie vermutet ertastete er dabei Heikes Intimschmuck. Er nahm sich vor, den bei Gelegenheit mal genauer zu betrachten. Der Geruch nach Sex durchdrang langsam den Raum, ein immer lauter werdendes Stöhnen erfüllte die Luft. Besonders Hanna konnte sich kaum noch halten und dann war es soweit. „Jaaah, jeeeetzt“, brüllte sie und verkündete ihren ersten Orgasmus. Doch wer erwartet hatte, dass sie es nun ruhiger angehen lassen würde, wurde enttäuscht.

Statt dessen machte sie sich nur kurz von Heinz frei, legte sich auf den Teppich und ließ sich in Missionarsstellung weiter begatten. „Ich komme gleich“, brummte Arno und erntete prompt ein „Halt Dich zurück“ von Renate, was natürlich nichts nutzte. Sein Aufstöhnen nahm sie zum Anlass, schnell abzusteigen und seine Flinte mit der Hand leer zu wichsen. Leicht irritiert, wohin mit seiner Soße auf ihrer Hand, ging sie in die Küche und holte eine Rolle Küchenpapier.

Dann sah sie sich um, betrachte grinsend die bumsenden Leiber. Ihr Blick blieb an Elfriede hängen, die sich sanft die Muschi kraulte und sie erwartungsvoll ansah. „Ich hab so etwas noch nie gemacht“, sagte sie Richtung Elfriede, die genau wusste, was gemeint war. „Dann wird es aber Zeit“, lächelte die und legte sich neben Hanna und Heinz auf den Teppich, nachdem sie ihren Sessel ein wenig zur Seite gerückt hatte. Das ihr Vater jetzt unmittelbar neben saß und ihr zusah, schien sie nicht zu stören.

Auch nicht, dass der ihr voll auf die Muschi sah und bei diesem Anblick große Augen bekam. „Leg Dich auf mich“, forderte sie Renate gerade auf, da hörte sie Heinz stöhnen. „Oh verdammt“, blökte er los, zog seinen Schwanz aus Hannas Möse und spritzte der unter Elfriedes interessierten Blicken seinen Samen auf den Bauch. Renate machte es sich in 69er Stellung auf Elfriede bequem. Ein „Leck mich“ schallte durch den Raum, aber entgegen ihres ersten Eindrucks war sie nicht gemeint.

Die Anweisung kam von Hanna, die noch nicht genug hatte und Heinz zu weiteren Aktivitäten aufforderte. Der verdrehte zwar kurz die Augen, als Zeichen, dass ihm eine Pause lieber gewesen wäre, begab sich dann aber doch zwischen Hannas Schenkel um ihr die Möse auszuschlecken. Heike hatte derweil zwischen ihre Beine gegriffen und knetete Siegfried die Nüsse, während sie ihn immer wilder zuritt. Dass ihre Tochter vor ihren Augen von Renate die Muschi ausgeschleckt bekam, war dann auch für sie zu viel.

„Mein Gott, ist das schaaaaaarf“, stöhnte sie heraus und zuckte auf Siegfrieds Schwanz, sich seine Finger noch härter an die Klit pressend. Ihre Kontraktionen brachten auch ihn zum Höhepunkt und da an eine Unterbrechung nicht zu denken war, spritzte er ungefragt seinen Samen in die fremde Muschi. Heike nahm es hin, wischte sich und ihn mit dem Küchenpapier sauber, als sie wieder zu sich gekommen war. „Das war schön“, lobte sie den Hausherrn und sah weiter ihrer Freundin zu, die von ihrer Tochter verwöhnt wurde und umgekehrt diese ebenso inbrünstig leckte.

Dann verließ sie Siegfried, kuschelte sich bei ihrem Mann in den Arm und überlegte, ob sie Heinz bei Hanna ablösen und auch mal eine Pussy probieren sollte. Doch es war schon zu spät: Hanna verkündete ebenso ihren Orgasmus wie Elfriede und kurz darauf Renate. „Verflucht heiße Nummer mit Euch“, fasste Siegfried schließlich grinsend den Abend zusammen. „Wenn Du die Namen änderst, kannst Du das für Deine nächste Story verwenden“, gab Arno das erhoffte grüne Licht.

„Worauf Du Dich verlassen kannst. „Bald darauf verließen die Gäste erschöpft das Haus. Nach einer ruhigen Taxifahrt, bei der beide ihren Gedanken nachhingen, gingen Siegfried und Hanna ins Bett. „Wie war es für Dich?“, fragte Siegfried neugierig. Nach etlichen Jahren als treuer Ehemann hatte er heute gleich zweimal andere Mösen erobert, doch Stolz oder ein gewisses Glücksgefühl wollten sich nicht einstellen. Befriedigung, ja klar, was sonst? Lust und Wonne ebenfalls. Aber glücklicher oder befreiter als zuvor war er nicht.

„Es hat Spaß gemacht“, antwortete seine Frau vorsichtig. „Nur Spaß?““Ja. Mal etwas anderes. „“Jetzt tu nicht so. Du bist jedenfalls ganz schön abgegangen. „“Eifersüchtig?““Nein. Auch wenn es sich komisch anhört, aber ich fand es gut, wie Du beide Male gekommen bist. „“Wie hast Du es eigentlich mit Elfriede getrieben? Da oben ist es doch ganz schön eng. „“Wie, da oben?“Siegfried konnte mit der Formulierung im ersten Moment nichts anfangen. Wieso sollte Elfriedes Mund eng sein?“Na auf dem Dachboden natürlich.

Was dachtest Du denn?““Ach so“, lachte er, „von hinten. Anders ging nicht. „“Hat sie lange gebraucht, Dich zu überzeugen?“Siegfried erkannte die Falle. Bei „Ja“ würde sie ihm nicht glauben, ein „Nein“ Zweifel an seiner Treue sähen. „Sagen wir mal so: Du warst schneller bei Heinz an der Latte als ich an ihrer Möse. „“Blödmann. „“Lass uns schlafen, ja?“Er kannte Hanna gut genug, um zu wissen, dass er auf seine ursprüngliche Frage heute keine Antwort mehr bekommen würde.

Mit dem „Es hat Spaß gemacht“ wollte er sich jedenfalls nicht zufriedengeben.


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